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Städte und Regionen sind zunehmend häufigeren Klimagefahren wie Überschwemmungen, Hitzewellen, Dürren und Stürmen ausgesetzt. Ihre Auswirkungen schaden der Infrastruktur, stören grundlegende Dienste und treffen die am stärksten gefährdeten Gemeinschaften zuerst und am härtesten. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert umfangreiche Investitionen in die Anpassung in einer Zeit, in der die öffentlichen Haushalte eingeschränkt sind und sich die globale Finanzierungslücke bei der Anpassung weiter vergrößert.
Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) sind eine Möglichkeit, zusätzliche Ressourcen, Kompetenzen und Innovationen in die Anpassung einzubeziehen. Eine ÖPP gilt im Allgemeinen als langfristige Vereinbarung zwischen einer Behörde und einer privaten Partei, bei der der private Partner bei der Planung, Finanzierung, dem Bau, dem Betrieb oder der Wartung eines öffentlichen Vermögenswerts oder einer öffentlichen Dienstleistung hilft und auf der Grundlage der Leistung bezahlt wird.
Wenn ÖPP gut konzipiert sind, können sie die „Bankfähigkeit“ von Anpassungsprojekten verbessern und widerstandsfähigere Infrastrukturen und Dienstleistungen unterstützen. PPPs sind jedoch komplex und keine schnelle Lösung. Viele lokale und regionale Gebietskörperschaften verfügen nur über begrenzte Erfahrungen mit ÖPP und sind mit rechtlichen, institutionellen und Kapazitätshindernissen konfrontiert. Zu den Bedenken gehören ungleiche Verhandlungsmacht, mangelnde Transparenz, unklare Anreize und das Risiko, in kostspielige, unflexible Verträge gesperrt zu werden.
Der folgende Leitfaden konzentriert sich darauf, den lokalen Behörden zu helfen, ÖPP im Zusammenhang mit der Anpassung an den Klimawandel zu verstehen, bevor sie sich der Konzeption und Umsetzung zuwenden. Es bietet eine allgemeine Einführung in ÖPP, wobei spezifische Merkmale und mögliche Regelungen hervorgehoben werden.
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jun 9, 2026
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