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Mit dem anhaltenden Klimawandel nimmt der Druck auf die Artenvielfalt und die eigenen Lebensbedingungen stetig zu. Um diese Bedrohungen durch wirksame Anpassungsstrategien und Gegenmaßnahmen abzumildern, ist eine häufige und flächendeckende Überwachung der Umwelt von entscheidender Bedeutung, um den Entscheidungsträgern genaue, aktuelle und zuverlässige Informationen über die sich wandelnden Bedingungen unserer natürlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen der GMES-Initiative (Global Monitoring for Environment and Security) stellen die Landdienste zeit- und kosteneffizient grenzüberschreitende harmonisierte Geoinformationen auf lokaler Ebene zur Verfügung. Diese Überwachungsdienste wurden im Rahmen einer Reihe von Projekten definiert, entwickelt und umgesetzt, die von der Europäischen Kommission (geoland, BOSS4GMES) und der Europäischen Weltraumorganisation (GSE Land, GSE Forest Monitoring) finanziert werden. Basierend auf ihren Ergebnissen zielt geoland2 darauf ab, ein qualifiziertes Produktionsnetzwerk zu organisieren, operative Verarbeitungslinien aufzubauen, zu validieren und zu demonstrieren sowie einen anwendergesteuerten Produktqualitätssicherungsprozess einzurichten. Die Architektur von Geoland2 besteht aus zwei Schichten: Die Core Mapping Services bieten Landbedeckung, Landnutzung und Landbedeckungsänderungen sowie eine Reihe biophysikalischer Parameter als Input für weiter ausgearbeitete Produkte, während die Kerninformationsdienste spezifische Informationen für die europäische Umweltpolitik und internationale Verträge über Klimawandel, Ernährungssicherheit und die nachhaltige Entwicklung Afrikas bieten.
Referenzinformationen
Quelle:
GMES
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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