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Der Klimawandel ist eine der wichtigsten globalen Herausforderungen unserer Zeit, die auch das kulturelle Erbe bedroht. Als nicht erneuerbare wichtige Ressource für die europäische Identität sind nachhaltige Anpassungsstrategien für die langfristige Erhaltung erforderlich. Zu diesem Zweck und erstmals überhaupt wird das Projekt CLIMATE FOR CULTURE komplett neue hochauflösende (10x10km) Klimaentwicklungsszenarien mit ganzen Gebäudesimulationsmodellen kombinieren, um Risiken für bestimmte Regionen zu identifizieren. Die Innovation liegt in der Ausarbeitung einer zuverlässigeren Schadensbeurteilung durch die Verknüpfung der zukünftigen Klimadaten mit ganzen Gebäudesimulationsmodellen und neuen Schadensbeurteilungsfunktionen. In-situ-Messungen an UNESCO-Standorten in ganz Europa ermöglichen eine viel genauere und integrierte Bewertung der tatsächlichen Auswirkungen des Klimawandels auf das Kulturerbe. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse werden geeignete Strategien zur nachhaltigen Minderung/Anpassung, auch aus früheren Projekten, weiterentwickelt und gleichzeitig angewandt. All diese Ergebnisse werden in eine Bewertung der wirtschaftlichen Auswirkungen einfließen. Um eine effiziente Ressourcennutzung zu gewährleisten, wird dieses Projekt auf den Ergebnissen bereits abgeschlossener EU-Forschungsprojekte (Noah s Ark) aufbauen. Die endgültige Verwirklichung des Projekts wird ein makroökonomischer Bericht über die Auswirkungen des Kulturerbes in Zeiten des Klimawandels sein, ähnlich dem STERN-Bericht, der einen wirklich europäischen Beitrag zu künftigen IPCC-Berichten darstellen würde.
Project information
Lead
Fraunhofer-GESELLSCHAFT ZUR FOERDERUNG DER ANGEWANDTEN FORSCHUNG E.V. (DE) KRAUSE Walter
Partners
Fraunhofer IBP, MOEZ, ISC; Fraunhofer-Institute|Deutschland; Tschechische Technische Universität in Prag – Fakultät für Maschinenbau|Tschechische Republik; Italienischer Nationaler Forschungsrat – Institut für Atmosphärenwissenschaften und Klima |Italien; Universität Zagreb – Fakultät für Bauingenieurwesen, Zagreb|Kroatien; Stiftung für Forschung und Technologie – Institut Elektronische Struktur und Laser|Griechenland; Max-Planck-Institut für Meteorologie Deutschland; Technische Universität München – Department of Conservation|Deutschland; Technische Universität Eindhoven – Referat Bauphysik und -systeme|Niederlande; Universität Ljubljana – Fakultät für Bauingenieurwesen|Slowenien; Gradbeni Institut ZRMK – Zentrum für Innenumwelt, Bauphysik und Energie|Slowenien; Gotland University – Gebäudeschutz|Schweden; Andreas Weiß – freiberuflicher Konservator-Restorer|Deutschland; Engineering Consulting & Softwareentwicklung/Polen; Krah & Grote Messlösungen/Deutschland; TB Käferhaus GmbH/Österreich; Haftcourt Ltd./Schweden; ACCIONA Infrastruktur/Spanien; Bayerische Verwaltung staatlicher Schlösser, Gärten und Seen/Deutschland; Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Doerner Institut|Germany; Nationaler Trust für England, Wales und Nordirland/Vereinigtes Königreich; KYBERTEC Ltd. – Private F & E-Organisation|Tschechische Republik; Glasgow Caledonian University – School of Built & Natural Environment|UK; Zentrum für Dokumentation des Kultur- und Naturerbes/Ägypten; Jonathan Ashley-Smith – Berater für Conservation Risk Assessment|UK; Das Nationale Institut für Kulturerbe/Frankreich; London School of Economics & Political Science – Grantham Forschungsinstitut für Klimawandel und Umwelt|UK
Source of funding
7. RP
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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