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Ziel dieser Studie ist es, der Kommission eine kritische Analyse und Empfehlungen zur Verfügung zu stellen, die es ihr ermöglichen, die Notwendigkeit und den potenziellen Mehrwert einer umfassenden gemeinschaftlichen Strategie für die Katastrophenverhütung innerhalb der EU zu bewerten; • die potenziellen Grundanforderungen einer solchen Strategie zu ermitteln; und • mögliche politische Optionen vorzuschlagen. Die Studie basiert auf einer Schreibtischforschung, einer Analyse von drei Fallstudien zu bestehenden Gemeinschaftskonzepten zur Prävention (Hochwasserrichtlinie, Grünbuch zur Klimaanpassung und Seveso-II-Richtlinie) sowie auf einer Reihe von Konsultationen mit Interessenträgern im Bereich Prävention und Katastrophenvorsorge. Die Studie stützt sich auch auf die Schlussfolgerungen aus der oben genannten Analyse der Ansätze der EU-Mitgliedstaaten zur Präventionspolitik. Die Studie konzentriert sich hauptsächlich auf Natur- und Technologiekatastrophen im bereichsübergreifenden Bereich Umwelt und Katastrophenschutz, während Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder Terrorismusakte nicht angegangen wurden, da diese bereits durch andere Gemeinschaftsinitiativen angegangen werden.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
Europäische Kommission GD Umwelt
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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