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Beschreibung

Um die nachteiligen gesundheitlichen Auswirkungen von heißem Wetter und extremen Hitzeereignissen besser zu verhindern, wurden weltweit Wärmegesundheitswarnsysteme (HHWS) eingerichtet, und mehr als 20 europäische Mitgliedstaaten der WHO haben bis 2020 nationale oder subnationale Wärmegesundheitsaktionspläne (HHAP) entwickelt.

Regierungsempfehlungen für eine HHAP wurden entwickelt, um den für die Umsetzung in Deutschland zuständigen staatlichen und kommunalen Behörden zu dienen. Die 2017 HHAP-Empfehlungen und entsprechenden Anpassungsmaßnahmen, um Menschen vor extremen Hitzeereignissen zu verhindern, sind bekannt und wurden im deutschen Landtag diskutiert, sind aber noch nicht umgesetzt.

Daher ist es wichtig, weiterzuverfolgen und aus der ersten nationalen Studie über die Wirksamkeit und Wirksamkeit der HHAP-Empfehlungen von 2017 zu lernen, die ab 2019 und 2022 durchgeführt wird. Regionale und lokale Behörden müssen befugt sein, die Anwendbarkeit und Wirksamkeit der HHAP-Operation und die vorgeschlagenen Interventionsmaßnahmen zu bewerten. Darüber hinaus müssen sie die Möglichkeit haben, Pilotstrategien und -maßnahmen zu entwickeln, umzusetzen und zu bewerten, die besser für ihre lokalen Gemeinschaften geeignet sind, und die Maßnahmen, die als erfolgreich erwiesen werden, können in die nationale HHAP-Strategie integriert werden.

Die öffentlichen Gesundheitssysteme und -dienste müssen besser vorbereitet sein, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber den Auswirkungen extremer Hitzeereignisse in Deutschland zu verbessern. Die bevorstehende Ausarbeitung des Anpassungsaktionsplans III (APA III, 2021–2025) kann als Chance gesehen werden. Die sektorübergreifende Arbeitsgruppe „Anpassung der öffentlichen Gesundheit an den Klimawandel“ wird sich kontinuierlich vernetzen, in Kontakt treten und sich mit Partnern der Länder und Kommunen austauschen, um sich regelmäßig über den Fortschritt und die Umsetzung der HHAP im Allgemeinen und über dauerhafte wärmebedingte Gesundheitsanpassungsmaßnahmen zu informieren.

 

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:

Internationale Zeitschrift für Umweltforschung und Public Health

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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