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Beschreibung

Um den Rahmen für die biologische Vielfalt der COP15 in der Europäischen Union (EU) zu erfüllen, besteht ein Ziel darin, bis 2030 30 % ihrer Flächen durch ein widerstandsfähiges transnationales Naturschutznetz zu schützen. Die europäischen Alpen sind ein wichtiger Knotenpunkt dieses Netzwerks, das einige der umfangreichsten Naturgebiete und Biodiversitäts-Hotspots in Europa beherbergt. Hier bewerten wir die Robustheit des derzeitigen europäischen Reservenetzes, um die Flora der europäischen Alpen bis 2080 mit semimechanistischen Simulationen zu schützen. Wir betonen zunächst, dass das aktuelle Netzwerk starke Anpassungen benötigt, da es nicht die Biodiversitätsmuster und unsere Erhaltungssimulationen erfasst. Insgesamt prognostizieren wir eine starke Verschiebung des Erhaltungsbedarfs durch die Zeit entlang der Breitengrade und von niedrigeren zu höheren Erhebungen, wenn Pflanzen aufwärts wandern und ihre Verteilung schrumpfen. Während Arten, Merkmale und evolutionäre Vielfalt zunehmen, könnte Migration auch 70 % der heimischen Flora bedrohen. Angesichts globaler Veränderungen muss das künftige europäische Reservenetz starke Höhen- und latitudinale Verbindungen gewährleisten, um die vielfältige Artenvielfalt über nationale Grenzen hinaus ergänzend zu schützen.

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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jan 24, 2024

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