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See all EU institutions and bodiesDas Vierte Forum der EU-Mission zur Anpassung an den Klimawandel brachte unter polnischem Vorsitz des Rates der Europäischen Union mehr als 450 Teilnehmer in Breslau und online zusammen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung standen die Unterzeichner der Missionscharta und die tatsächlichen Fortschritte, die die Regionen seit Beginn der Mission vor drei Jahren erzielt haben.
Tag 1:
Das Forum wurde mit einer kreativen und kollaborativen Sitzung eröffnet, in der die Teilnehmer gemeinsam eine „Zeitung aus der Zukunft“ entwickelten, in der sie sich eine Welt vorstellten, in der die Anpassung an den Klimawandel erfolgreich war. Die Schlagzeilen erfassten Ehrgeiz, Innovation und die Stärke der lokalen Führung bei der Umsetzung von Resilienz.
Am Abend trafen sich die Teilnehmer zu einem Empfang, bei dem hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, nationaler Ministerien und lokaler Behörden ihr Engagement für eine gemeinsame Klimaagenda zum Ausdruck brachten. Ihre vereinheitlichten Botschaften machten deutlich, dass der Aufbau einer widerstandsfähigen Zukunft eine Zusammenarbeit auf allen Regierungs- und Gesellschaftsebenen erfordert.
Tag 2:
Der zweite Tag begann mit einer Pressekonferenz mit Paulina Hennig-Kloska, Ministerin für Klima und Umwelt, Republik Polen, und Wopke Hoekstra, EU-Kommissarin für Klima, Netto-Null und sauberes Wachstum. In der Eröffnungsrede von Kommissionsmitglied Hoekstra wurde anschließend die Bedeutung von Resilienz durch Design hervorgehoben. Die Ankündigung von 16 neuen Unterzeichnern der Missionscharta markierte einen weiteren Schritt nach vorn und signalisierte eine wachsende Dynamik und ein wachsendes Engagement.
Zitat von Wopke Hoekstra: „Damit bleibt uns keine andere Wahl, als unsere Klimaschutzbemühungen mit Hochdruck fortzusetzen. Wir müssen uns abschwächen, und wir müssen mehr in Europa und darüber hinaus tun. Aber darüber hinaus müssen wir uns an unsere sich verändernde Umwelt anpassen, besser vorbereitet und widerstandsfähiger sein. Deshalb sind dieses Forum und die EU-Mission zur Anpassung so wichtig.
Es ist wirklich eine wegweisende Initiative.
Sie sind alle aus der gesamten EU hier, als Vertreter von Regionen, Städten und lokalen Behörden, die daran arbeiten, sich besser auf die Klimaauswirkungen vorzubereiten, ihnen standzuhalten und sich von ihnen zu erholen.“
Im Laufe des Tages teilten die Regionen praktische Beispiele dafür, wie sie sich an die Herausforderungen des Klimawandels anpassen. Von der Wasserwiederverwendung und Wärmeanpassung bis hin zur Hochwasserresilienz und naturbasierten Lösungen tauschten die Teilnehmer Wissen und Instrumente aus, die bereits widerstandsfähigere Gemeinschaften prägen.
Drei Jahre später: Nach
nunmehr drei Jahren hat das Vierte Forum gezeigt, dass sich die Mission vom Ehrgeiz zur Umsetzung verlagert hat. Die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften sind nicht nur wichtige Akteure bei der Anpassung an den Klimawandel, sie erzielen auch echte Ergebnisse, die Menschen, Volkswirtschaften und Ökosysteme schützen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer und an den polnischen Ratsvorsitz für die Ausrichtung des diesjährigen Forums. Während die Mission weitergeht, ist die Botschaft klar. Zusammenarbeit, gemeinsames Lernen und eine starke lokale Führungsrolle werden für ein klimaresilientes Europa weiterhin von zentraler Bedeutung sein.



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