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Da Häfen operative Drehkreuze für die Logistik-Lieferkette sind, ist es angemessen, dass die Häfen in Partnerschaft mit wichtigen Logistikanbietern und/oder lokalen Regierungen eine Bewertung vornehmen. Während sich der Klimawandel auf lokale Häfen auswirken kann, sind es häufig Störungen der Lieferkette und der lokalen Infrastruktur, die Störungen im eigentlichen Hafen verursachen, wobei die Notwendigkeit betont wird, gemeinsam an einer umfassenderen Strategie für Klimarisiken und Anpassungsmaßnahmen zu arbeiten. Es wurden jedoch mehrere Hindernisse für die Anpassung an den Klimawandel erkannt, darunter Unstimmigkeiten zwischen den Zeiträumen für die Organisationsplanung (5-15 Jahre) im Vergleich zu Klimaprognosen von 30 bis 90 Jahren; neben der Ungewissheit lokaler Klimaprojektionen, die dazu führen, dass Entscheidungsträger die Maßnahmen verzögern, bis es mehr Sicherheit gibt. Um diese Bedenken auszuräumen, schlägt dieser Bericht einen hybriden Ansatz für das Verständnis und die Anpassung an den Klimawandel vor. Das heißt, die Berücksichtigung der heutigen Anfälligkeiten gegenüber extremen Wetterereignissen, die in eine Bewertung zukünftiger Klimarisiken integriert sind. In diesem Leitfaden werden einige der wichtigsten Forschungsergebnisse zur Unterstützung der Entscheidungsfindung untersucht. Diese Erkenntnisse können einzelne Hafenbewertungen beeinflussen und verstärken und dazu dienen, Annahmen von Häfen zu testen. Obwohl es für australische Häfen entwickelt wurde, ist es auch für europäische Hafenstädte relevant.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
NCCARF
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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