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Dieser Leitfaden stellt einen pragmatischen, schrittweisen Ansatz zur Gestaltung partizipativer Anpassungsstrategien im Forstsektor vor. Sie soll dazu beitragen, die Anfälligkeit von Waldökosystemen und von Wald abhängigen Gemeinschaften zu verringern und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken.
Während Entwaldung und Degradation von Wäldern, die direkt durch menschliche Aktivitäten verursacht werden, die größte Bedrohung für die Waldökosysteme darstellen, stellt der Klimawandel einen zusätzlichen Stressfaktor dar, wodurch die Anfälligkeit des Systems weiter erhöht wird. Eine Analyse der Schwachstellen muss daher alle Risiken, einschließlich klimabezogener Risiken, berücksichtigen, um über eine solide analytische Grundlage für die Entwicklung klimaresistenter Waldbewirtschaftungsstrategien zu verfügen.
Die Erfahrung zeigt, dass mehrstufige (lokale, regionale, nationale) und sektorübergreifende (z. B. forstwirtschaftliche, landwirtschaftliche und tierische) Ansätze erforderlich sind, um die Herausforderungen der Land- und Ressourcenknappheit, des Bevölkerungswachstums und der nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen unter Bedingungen zunehmender Klimabelastung zu bewältigen. In diesem Zusammenhang soll mit dem vorliegenden Leitfaden eine Orientierung für den Forstsektor geschaffen werden. Dies ist wichtig, da die praktische Anpassungserfahrung eher begrenzt ist.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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