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Beschreibung

Der Klimawandel wirkt sich auf die sozialen und ökologischen Faktoren der Gesundheit aus – saubere Luft, sicheres Trinkwasser, ausreichende Nahrung und sichere Unterkünfte. Die globale Erwärmung, die seit den 1970er Jahren aufgetreten ist, verursachte bis zum Jahr 2004 jährlich über 140 000 Todesfälle. Die direkten Gesundheitsschäden (d. h. ohne Kosten in gesundheitsrelevanten Sektoren wie Landwirtschaft, Wasser und Sanitärversorgung) werden bis 2030 auf 2-4 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt. Viele der wichtigsten Killer wie Durchfallerkrankungen, Unterernährung, Malaria und Dengue sind sehr klimasensibel und dürften sich im Zuge der Klimaveränderungen verschlechtern. Gebiete mit schwacher Gesundheitsinfrastruktur – vor allem in Entwicklungsländern – werden am wenigsten in der Lage sein, ohne Hilfe zur Vorbereitung und Reaktion zu bewältigen. Die Verringerung der Treibhausgasemissionen durch bessere Transport-, Lebensmittel- und Energieverbrauchsentscheidungen kann zu einer Verbesserung der Gesundheit führen.

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969

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