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Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit Was unternimmt das ECDC, um gegen den Klimawandel vorzugehen? Im Allgemeinen muss der Klimawandel durch Klimaschutzmaßnahmen, mit denen der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen gesenkt werden sollen, und durch proaktive Anpassungsmaßnahmen, mit denen die Bevölkerung auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet werden soll, bekämpft werden. Im Bereich der öffentlichen Gesundheit und im ECDC konzentrieren sich unsere Aktivitäten hauptsächlich auf die Anpassung. In Zusammenarbeit mit Partnern wie der WHO, der Europäischen Umweltagentur und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit konzentrieren sich unsere Aktivitäten auf drei miteinander verbundene Fragen: Welche Risiken und Schwachstellen gibt es in Europa im Zusammenhang mit übertragbaren Krankheiten? Welches sind die besten Anpassungsmaßnahmen, um diese Risiken und Schwachstellen zu überwinden? Welche Antworten sind sofort erforderlich? Vulnerability & Risk Assessments International workshop on Environmental Change and Infectious Disease International workshop on Linking Environmental and Epidemiologic Data V-Borne Project Laufendes Projekt zum Thema „Impact of Climate Change on Food- and Water-borne (FWB) Diseases in Europe Entwicklung von Leitlinien zur Durchführung nationaler Vulnerabilitätsbeurteilungen (laufend) Konsultation zur Chikungunya-Risikobewertung für Europa Anpassungsstrategien Chikungunya tool-kit Neues Projekt: Entwicklung eines Instrumentariums zur Anleitung der EU-Mitgliedstaaten bei der Anpassung an den Klimawandel Reaktion ECDC/WHO Risikobewertung von Chikungunya in Norditalien
Schlüsselaktivitäten im Bereich Klimawandel und Gesundheit
Der Klimawandel muss durch Klimaschutzmaßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen sowie durch proaktive Anpassungsmaßnahmen angegangen werden, mit denen die Bevölkerung auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet werden soll. Im Bereich der öffentlichen Gesundheit und im ECDC konzentrieren sich unsere Aktivitäten hauptsächlich auf die Anpassung. In Zusammenarbeit mit Partnern wie der WHO, der Europäischen Umweltagentur und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit konzentrieren sich unsere Aktivitäten auf drei miteinander verbundene Fragen: Welche Risiken und Schwachstellen gibt es in Europa im Zusammenhang mit übertragbaren Krankheiten? Welches sind die besten Anpassungsmaßnahmen, um diese Risiken und Schwachstellen zu überwinden? Welche Antworten sind sofort erforderlich?
Vulnerability & Risikobewertungen
- Internationaler Workshop zu Umweltveränderungen und Infektionskrankheiten
- Internationaler Workshop zur Verknüpfung von Umwelt- und epidemiologischen Daten
- Projekt V-Borne
- Laufendes Projekt zum Thema „Auswirkungen des Klimawandels auf lebensmittel- und wasserbedingte Krankheiten in Europa“
- Entwicklung von Leitlinien für die Durchführung nationaler Schwachstellenbeurteilungen (laufend)
- Konsultation zur Risikobewertung von Chikungunya für Europa
Anpassungsstrategien
- Chikungunya-Toolkit
- Neues Projekt: Entwicklung eines Instrumentariums zur Orientierung der EU-Mitgliedstaaten bei der Anpassung an den Klimawandel
Antwort
- ECDC/WHO-Risikobewertung von Chikungunya in Norditalien
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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