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Nach dem Bericht der Royal Society „Ocean acidification due to increasing atmospheric CO2“ (Ozeanversauerung aufgrund des zunehmenden atmosphärischen CO2-Ausstoßes) aus dem Jahr 2005 gab es weitverbreitete Bedenken hinsichtlich der Versauerung der Ozeane. Die Forschung beschränkte sich damals auf wenige Personen. Seitdem haben zahlreiche andere nationale und internationale Organisationen zu verstärkten Forschungsanstrengungen in diesem aufstrebenden Wissenschaftsbereich aufgerufen. Das UK Ocean Acidification Research Programme (UKOA) ist die Antwort des Vereinigten Königreichs und wird gemeinsam vom Department for Environment, Food and Rural Affairs (Defra), dem Natural Environment Research Council (NERC) und dem Department of Energy and Climate Change (DECC) finanziert.
><br> Ziele
> •Verringerung von Unsicherheiten bei der Vorhersage von Änderungen der Karbonatchemie und ihrer Auswirkungen auf die marine Biogeochemie, die Ökosysteme und andere Komponenten des Erdsystems<br> •Verständnis der Reaktionen von Meeresorganismen, der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme auf die Versauerung der Ozeane und andere klimawandelbedingte Stressoren und Verbesserung des Verständnisses ihrer Resistenz oder Anfälligkeit für Versauerung
> • Bereitstellung von Daten und wirksamer Beratung für politische Entscheidungsträger und Manager mariner Bioressourcen über die potenzielle Größe und den möglichen Zeitrahmen von Risiken, um die Entwicklung geeigneter Minderungs- und Anpassungsstrategien zu ermöglichen<p>
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
DEFRA (Vereinigtes Königreich)
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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