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Beschreibung

Bast hat einen Fahrplan für die Anpassung an den Klimawandel für Straßeninfrastrukturen entwickelt. Hauptziel des Fahrplans ist es, alle wichtigen Verbindungen bis 2030 durch die praktische Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen sowie eine angemessene Überarbeitung der technischen Vorschriften „klimasicher“ zu machen. Der erste Meilenstein auf dem Weg zu einer angepassten und widerstandsfähigen Straßeninfrastruktur ist das von der BASt initiierte Forschungsprogramm AdSVIS (Climate Change Adaptation of Road Infrastructure or Adaptation der Straßenverkehrsinfrastruktur an den Klimawandel).

Bis Ende 2014 wurde eine Bewertung der Anfälligkeit einzelner Elemente der Straßeninfrastruktur sowie der Klimaauswirkungen auf Instandhaltungsverfahren vorgenommen, und im Rahmen verschiedener AdSVIS-Teilprojekte wurden Anpassungsoptionen entwickelt und getestet, darunter die folgenden:

Teilprojekt 1. Risikoanalyse der Transitachse (RIVA).

Teilprojekt 2. Klimawandel und Straßenpflege.

Teilprojekt 3. Bewertung von Straßenentwässerungssystemen.

Teilprojekt 4. Erdrutschrisikobeurteilung und Gefahrenkartierung.

Teilprojekt 5. Standardisierte Asphalatpflaster unter veränderten Temperaturbedingungen.

Teilprojekt 6. Projizierter Klimawandel und Pflasterdesign.

Teilprojekt 7. Vergleich von meteorologischen Parametern mit Hilfe von Klimaprojektions-Rasterdaten.

Teilprojekt 8. Aufprallmodelle und Konstruktionsparameter für Brücken und Tunnel.

Teilprojekt 9. Vernetzung und Kommunikation in AdSVIS-Projekten.

Die Ergebnisse von AdSVIS werden vom BMVI-Expertennetzwerk weiterentwickelt. (http://www.bmvi-expertennetzwerk.de/EN).

Projektinformationen

Führen

Bast: Bundeshochstraßenforschungsinstitut, Deutschland

Partner

 

Teilprojekt 1: Alfen-Beratung; Krebs + Kiefer; Klima- und Umweltberatung (CEC) Potsdam GmbH

Teilprojekt 2: Institut für Immobilienökonomie, Infrastrukturplanung und Projektmanagement, Hochschule Biberach; Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Teilprojekt 3: Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie mbH, Hannover; Hydro &meteo GmbH & Co. KG, Lübeck

Teilprojekt 4: Erdrutschforschungszentrum an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Teilprojekt 5: Primia GmbH

Teilprojekt 6: Lehrstuhl für Pavement Engineering, TU Dresden

Teilprojekt 7: Büro für Umweltbewertung und Geoökologie, Gießen; Institut für Meteorologie und Klimatologie, Leibniz Universität Hannover; Institut für Baustoffe, Betonbau und Brandschutz, TU Braunschweig

Teilprojekt 7: Institut für Leichtbau und Konzeptgestaltung, Universität Stuttgart

Teilprojekt 8: Adelphi

Teilprojekt 9: Alfen-Beratung; Krebs + Kiefer; Klima- und Umweltberatung (CEC) Potsdam GmbH

Finanzierungsquelle

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Deutschland

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970

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