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Im Rahmen des derzeitigen und geplanten Klimawandels und der daraus resultierenden Schwankungen der meteorologischen und hydrologischen Variablen und Zyklen wird das STRADA-Projekt Anpassungsstrategien im grenzüberschreitenden Gebiet Italien-Schweiz entwickeln, um eine angemessenere und nachhaltigere Bewirtschaftung des Gebiets zu planen, wobei der Schwerpunkt auf der grenzüberschreitenden Hydrosphäre liegt. Das STRADA-Projekt konzentriert sich als Haupteinsatzgebiete auf das Management der Wasserressourcen und die Anpassung an hydrogeologische Gefahren im Kontext eines sich verändernden Klimas. Hauptthemen sind insbesondere
> 1) die gemeinsame und geteilte Verwaltung und Regulierung der grenzüberschreitenden Gewässer des Lago Maggiore und des Luganersees mit der Auswahl der optimalen Bewirtschaftungsalternative unter Berücksichtigung aller interessierten Sektoren und unter Einbeziehung lokaler Interessenträger und politischer Entscheidungsträger; <br>2) die territoriale Definition und Bewirtschaftung von Gebirgswasserquellen mit dem Ziel, die künftige Verfügbarkeit von Quellgewässern für die Bedürfnisse der Bergpopulationen zu projizieren;
>3) Charakterisierung, Kartierung, Modellierung und Verwaltung kleiner bis mittlerer (oder häufiger) Lawinen mit dem Ziel, spezifische Kartographie- und Managementstrategien für gefährdete Straßen und Skigebiete bereitzustellen; <br>4) die Charakterisierung von extremen Niederschlagsereignissen über dem grenzüberschreitenden Gebiet, sowohl durch die Wiederherstellung meteorologischer Reihen als auch durch die Rekonstruktion von Niederschlagsfeldern durch Radar-Meteorologie-Techniken. Eine gemeinsame Übungsübung zum Schutz Italiens und der Schweiz ist ebenfalls für Oktober 2012 geplant, die eine große Überschwemmung des Lago Maggiore in Bezug auf die beiden Länder vorsieht.
>Die Partner wollen ihre wichtigsten Ergebnisse und Ergebnisse zusammenfassen, um gemeinsame Anpassungsstrategien und -verfahren für den Klimawandel zu definieren, gemeinsame Leitlinien für die Bewirtschaftung der Wasserressourcen und für die Anwendung neuer nachhaltiger Methoden im Risikomanagement zu entwerfen. Zu diesem Zweck wurde ein gemeinsamer technischer Wissenschaftlicher Ausschuss eingesetzt, der sich aus Mitgliedern aller am Projekt beteiligten Schweizer Kantone und italienischen Regionen zusammensetzt, um eine gemeinsame Methodik und Begründung für die Festlegung von Anpassungsstrategien und die Ausarbeitung gemeinsamer Leitlinien zu teilen.<p>
Project information
Lead
Region Lombardei (IT), Ticino Canton (CH)
Partners
Aostatal Autonome Region (IT); Graubünden/Grischun/Grigioni Kanton – Forstamt (CH); Region Piemont (IT); Regionalagentur für Dienstleistungen für Land- und Forstwirtschaft – Lombardei (IT); Regionalagentur für den Schutz der Umwelt – Lombardei (IT); Regionalagentur für den Schutz der Umwelt – Piemont (IT); Wallis/Wallis Kanton – Dienst zum Schutz der Umwelt und des Dienstes für Forstwirtschaft und Landschaft (CH).
Source of funding
INTERREG IV A
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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