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AnimalChange bestätigte die Schlüsselrolle, die Vieh bei der Eindämmung des Klimawandels durch die Entwicklung produktiverer und widerstandsfähigerer – klimafreundlicher – Lebensmittelsysteme spielen kann.
> Kurzfristig könnten sich die Anpassungsbemühungen in der Europäischen Union auf extreme Wetterereignisse und neu auftretende Krankheiten konzentrieren. Da sich die Durchschnittstemperaturen, die Niederschlagsmengen und die CO2-Konzentration in der Atmosphäre entwickeln und Auswirkungen auf die Ernteerträge haben, müssen sich auch die geografische Verteilung der Vieh- und Fütterungsstrategien weiterentwickeln.<br> Das Projekt zeigte potenzielle Synergien bei der Minderung und Anpassung (z. B. Leguminoseneinführung in Weiden) auf, identifizierte aber auch erhebliche wirtschaftliche und soziale Risiken, die sich daraus ergeben, dass Erzeuger und Verbraucher die gesamte Anpassungslast tragen können. Daher bedarf es weiterer Forschung und politischer Arbeit im Bereich der Risikoanalyse sowie des technischen und institutionellen Managements von Klimarisiken.
> Die Verfolgung von Minderungs- und Anpassungszielen kann die bestehende Dichotomie zwischen industrialisierten und grasbasierten Produktionssystemen verstärken und die Konsolidierungstendenzen in diesem Sektor beschleunigen. Die Ergebnisse des Projekts fordern öffentliche Maßnahmen und Initiativen mit mehreren Interessenträgern auf, diese Probleme anzugehen und negative wirtschaftliche, soziale und gerechte Ergebnisse zu verhindern.<p>
Project information
Lead
Institut National de la Recherche Agronomique (Frankreich)
Partners
><br>— Europäische Forschungsinstitute/Universitäten
> Institut National de la Recherche Agronomique – (Frankreich) Universität<br> Aarhus (Dänemark)
> Irish Agriculture and Food Development Authority (Irland)<br> Universidad Politécnica de Madrid (Spanien)
> Aberystwyth University – Institute of Biological, Environmental and Rural Science (Vereinigtes Königreich)<br> Stichting Dienst Landbouwkundig Onderzoek (Niederlande)
> Institut für Botanik und Ökophysiologie, Szent Istvan University (Ungarn)<br> Centre de coopération internationale en recherche agronomique pour le développement (Frankreich) Eidgenössisches
> Departement für Wirtschaft – Agroscope Swiss Federal Research Station (Schweiz)<br> Scottish Agricultural College (Vereinigtes Königreich)
> Commissariat à l’Énergie Atomique (Frankreich)<br> Internationales Institut für Angewandte Systemanalyse (Österreich)
> INRA Transfert (Frankreich) – Tierproduktionsindustrie PROVIMI (Niederlande) FERTIPRADO<br>
> (Portugal)<br>
>- Institutionen aus ICPC-Ländern und internationale Organisationen<br> Universidade Federal do Rio Grande do Sul (Brasilien)
> Empresa Brasileira de Pesquisa Agropecuária (Brasilien)<br> Institut National de Recherches Agronomiques de Tunisie (Tunesien)
> Institut Sénégalais de Recherches Agricoles (Senegal)<br> University of Pretoria (Südafrika)
> International Livestock Research Institute (Kenya) AgResearch<br> New Zealand – GHG Research Centre (New Zealand)
> European Federation of Animal Science, EAAP (Italien)<br> Food and Agriculture Organization of the United Nations (Italien)
> Europäische Kommission – GD Gemeinsame Forschung – Institut für Umwelt und Nachhaltigkeit (Belgium)<p>
Source of funding
RP7
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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