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C3-Alps ist ein transnationales Kapitalisierungsprojekt. Aufbauend auf den Ergebnissen früherer Projekte und Initiativen zur Anpassung an den Klimawandel in den Alpen versucht C3-Alps, das beste verfügbare Anpassungswissen in Politik und Praxis zu synthetisieren, zu übertragen und umzusetzen. Durch die Anwendung eines Wissenstransferkonzepts, das von den Informations- und Kommunikationsbedürfnissen der Zielgruppen getrieben wird, optimiert das Projekt die Nutzbarkeit verfügbarer Wissensressourcen, um die Lücke zwischen der Generierung von Anpassungswissen und seiner Anwendung in der realen Entscheidungsfindung zu überbrücken. C3-Alps unterstützt Bottom-up-Anpassungsmaßnahmen in den Alpenregionen und -gemeinden, trägt zur Umsetzung nationaler Anpassungsstrategien bei und verbreitet die Alpenanpassungshauptstadt innerhalb der Alpengemeinschaft und darüber hinaus. Die Hauptziele des Projekts sind:
> • Vorbereitung einer hochmodernen synthetisierten Wissensbasis über Klimawandel und Anpassung in den Alpen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Entscheidungsträger zugeschnitten ist<br> • Bereitstellung maßgeschneiderter Anpassungsinstrumente und Aktionsportfolios, sektorübergreifend harmonisiert
> • Effektiver Transfer und Kommunikation von Informationen an Zielgruppen<br> • Analyse der Leistung bestehender Anpassungsstrategien und der wissenschaftlich-politischen Kette in den Alpenländern und Möglichkeiten zur Verbesserung der politischen Wirksamkeit
> • Information, Initiierung, Unterstützung und Umsetzung von Anpassungsprozessen, Strategien, Aktionsplänen und Maßnahmen in Pilotregionen und Kommunen<br> Die C3-Alps-Initiative wird von einem transnationalen Konsortium von 17 Partnern aus allen Alpenländern durchgeführt. Die Partnerschaft verbindet die für die Anpassung an den Klimawandel zuständigen Behörden auf nationaler und regionaler Ebene mit Experteninstitutionen, die nationale und europäische Anpassungsstrategien unterstützen.
Project information
Lead
Umweltbundesamt Österreich (AT)
Partners
• Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und öffentliche Gesundheit, Abteilung 78 Klimaschutz – Klimaschutz (DE)
> • Forstforschungsinstitut Baden-Württemberg (DE)<br> • Handels- und Handwerkskammer München und Oberbayern, Abteilung Bildungszentren (DE)
> • Landesregierungsamt für Umwelt und Energiewirtschaft (AT)<br> • Landesregierung Kärnten, Abteilung 8 Kompetenz Umwelt, Wasser und Naturschutz (AT)
>• Paris-Lodron Universität Salzburg, Zentrum für Geoinformatik (AT)<br> • UNEP REGIONAL OFFICE FOR EUROPE – Interimssekretariat der Karpatenkonvention (AT)
> • Region Venetien – Projektreferat für Wälder und Parks (IT)<br> • Regionalagentur für Umweltschutz Piemonts – Abteilung Prognose (IT)
> • Europa-Mittelmeer-Zentrum für Klimawandel, Klimafolgen und Politik (IT)<br> • Europäische Akademie Bozen (IT)
> • Universität Savoie, Labor EDYTEM – UMR 5204 (FR)<br> • Stadtplanungsinstitut der Republik Slowenien (SL)
> • Bundesamt für Raumentwicklung, Fachgruppe Ländliche Räume und Landschaft (CH)<br> • Bundesamt für Umwelt, Klimaberichterstattung und Anpassung (CH)
> • Fürstentum Liechtenstein, Amt für Wald, Natur und Landwirtschaft (FL)<p>
Source of funding
Programm „Alpenraum“ über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EU)
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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