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Ziel des Projekts ist es, sich mit der international anerkannten Frage der Auswirkungen des Klimawandels auf den Alpentourismus zu befassen, sowohl im Wintertourismus als auch im Sport und im alpinen Ganzjahrestourismus. Die Frage der Bereitstellung geeigneter Strategien zur Gewährleistung einer ausgewogenen Entwicklung des Alpentourismus, der Ausarbeitung geeigneter Anpassungsmaßnahmen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene sowie der Bewertung der wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus war ein zentrales Thema in mehreren Studien. Der Alpentourismus muss neu gedacht werden, und sowohl öffentliche Institutionen als auch private Akteure müssen sich der Herausforderung einer neuen Tourismusidee stellen, die über die traditionelle Vision des Wintersports und anderer typischer alpiner Tourismusaktivitäten hinausgeht. Dieses Projekt befasst sich mit der Notwendigkeit, sowohl fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Aspekte der Auswirkungen des Klimawandels auf den Alpentourismus als auch konkrete Anpassungsstrategien in ausgewählten Bereichen bereitzustellen. Das Thema der Bereitstellung geeigneter Strategien zur Sicherstellung einer ausgewogenen Entwicklung des alpinen Tourismus entsprechend dem Klimawandel ist das Endziel des Projekts CLIMALPTOUR. Das Projekt enthält eine Reihe von Fallstudien.
Projektinformationen
Führen
Region Venetien – Direktion für Wald- und Bergwirtschaft (IT)Maurizio Dissegna
Partner
Envinronment-Programm der Vereinten Nationen, Europäische Akademie (IT), MATT Italienisches Ministerium für Umwelt, Land und Meer (IT), Berginstitut (FR) und 15 weitere europäische Partner
Finanzierungsquelle
Interreg IV B Alpenraum
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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