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In diesem Projekt wurde untersucht, wie und in welchem Maße sich der Klimawandel auf die Wettbewerbsfähigkeit und den Zusammenhalt der europäischen Regionen und Europas insgesamt auswirken wird. Darüber hinaus wurde untersucht, wie die Politik dazu beitragen kann, den Klimawandel abzumildern, sich an die nicht zu vermeidenden Ergebnisse des Klimawandels anzupassen und sie zu steuern, wobei gleichzeitig sichergestellt wird, dass Synergien aus Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen genutzt werden.
> <br>Forschungsschwerpunkte:
> Der Grad der Anfälligkeit verschiedener europäischer Regionen für den Klimawandel; die Auswirkungen unterschiedlicher individueller Parameter des Klimawandels auf diese Regionen in wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Hinsicht sowie die Anpassungsfähigkeit dieser Regionen und deren weitere Verbesserung.<br> Territoriale Potenziale für die Eindämmung des Klimawandels in verschiedenen europäischen Regionen (z. B. erneuerbare Energien, CO2-Senken, Energieeinsparung).
> Potenziell neue Arten von Regionen, die infolge des Klimawandels entstehen und die gleichen Merkmale in Bezug auf ihre Anpassung und ihre Minderungskapazitäten und die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen europäischen Regionen aufzeigen.<br> Die Auswirkungen des Klimawandels auf verschiedene Sektoren der regionalen und lokalen Wirtschaft sowie regionale und lokale Infrastrukturen, die Auswirkungen auf die regionale Wasserbewirtschaftung. Soziale und kulturelle Auswirkungen der genannten möglichen Entwicklungen (z. B. in Bezug auf Beschäftigung, Lebensstandard und Sozialstandard in verschiedenen Regionen), mögliche Auswirkungen auf die Migration innerhalb und/oder von außerhalb Europas sowohl kurz- als auch langfristig sowie die wahrscheinlichen Auswirkungen auf verschiedene Arten von Regionen.
> Mögliche neue Entwicklungsmöglichkeiten für europäische Regionen durch Anpassung undoder Minderung ihrer Nutzung, um mehr Wettbewerbsfähigkeit auf regionaler und europäischer Ebene zu erreichen.
> Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen, die in den verschiedenen europäischen Regionen zur Bewältigung des Klimawandels und zum Beitrag der territorialen Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels anzuwenden sind (z. B. notwendige Anforderungen für nachhaltigere Verkehrsträger).<p>
Project information
Lead
TU Dortmund-Universität DE, Stefan Greiving
Partners
Geological Survey of Finland, FI (Philipp Schmidt-Thomé, philipp.schmidtthome@gtk.fi)
> Norwegisches Institut für Stadt- und Regionalforschung, NO (Ove Langeland ove.langeland@nibr.no) <br> Newcastle University, UK (Paul Benneworth Paul.Benneworth@ncl.ac.uk)
> Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, DE (Jürgen Peter Kropp kropp@pik-potsdam.de) Technische Universität <br> Helsinki, FI (Lasse Peltonen)
> Budapest University of Technology and Economics, Department of Environmental Economics, HU (Tamás Pálvölgyi) <br> VÁTI Ungarische gemeinnützige Gesellschaft für Regionalentwicklung und Stadtplanung, HU (Annamária Göncz, -)
> Nationales Institut für Territorial- und Stadtforschungsprojekte, RO (Ion Peleanu, -)<br> Agentur für die Unterstützung der regionalen Entwicklung Košice, SK (Jaroslav Tešliar)
> Autonome Universität Barcelona, ES (David Saurí), Agentur für Umweltverträglichkeitsprüfung in den<br> Niederlanden, NL (Judith Borsboom van Beurden kropp@pik-potsdam.de)
> Eidgenössisches Forschungsinstitut WSL, CH (Marco Pütz)<p>
Source of funding
ESPON
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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