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Die Alpen sind besonders empfindlich auf den Klimawandel, und die jüngste Erwärmung war etwa dreimal so hoch wie der globale Durchschnitt. Klimamodell-Projekt Veränderungen in den kommenden Jahrzehnten, einschließlich einer Verringerung der Schneedecke in niedrigen Höhen, zurückgehende Gletscher und schmelzen Permafrost in higer Höhenlagen. Darüber hinaus weisen Experten auf scharfe Temperaturverschiebungen und extreme Niederschläge hin. Der Klimawandel beeinflusst ein kritisches ökonomisches und ökologisches System, das bereits anfällig für Naturgefahren sowie demografische und ökologische Belastungen ist. Internationale Verpflichtungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen sind von wesentlicher Bedeutung. Im Alpenraum sollten sie durch sektorale und wirtschaftspolitische Maßnahmen integriert werden, um die Folgen des Klimawandels zu verringern und sich an sie anzupassen. Hauptziel des Projekts INTERREG III B – Alpenraum mit dem Titel „Klimawandel, Auswirkungen und Anpassungsstrategien im Alpenraum – ClimChAlp“ war es, transnationale Strategien zur Prävention des Klimawandelrisikos in den Alpen und zur Anpassung zu entwickeln. Das Projekt trug zur nachhaltigen Entwicklung der Alpen in den Bereichen Raumplanung und Naturgefahren sowie in ihren sozioökonomischen Aspekten bei. Die wissenschaftlichen Aktivitäten des Projekts wurden in vier Themenbereichen durchgeführt: Vergleich, Bewertung und Verbesserung der derzeitigen Überwachungstechniken, Vorhersage und Bewertung potenzieller Auswirkungen des Klimawandels auf die Raumentwicklung und wichtige Wirtschaftssektoren (z. B. Tourismus, Mobilität, Land-, Forstwirtschaft, Siedlungen, Industrie), eine eingehende Analyse der aktuellen Managementinstrumente und -praktiken der Alpenländer, die sich mit Naturgefahren befassen, eine Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse, um ein besseres Verständnis der aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Alpen zu erhalten.
Project information
Lead
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (DE)
Partners
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz (DE)Alpenforschungsinstitut GmbH (DE) Bundesamt für Wasserwirtschaft (DE) Bayerisches Ministerium für Wirtschaft, Infrastrukturen, Verkehr und Technologie (DE) Bayerisches Amt für Umwelt (DE) Ministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (AT) Landesamt für Umwelt (AT) Landesamt Kärnten zum Schutz der Wasserwirtschaft (AT) Landesamt Niederösterreich für Wasserwirtschaft und Territorialentwicklung (AT) Landesamt Tirol für Wasserwirtschaft (AT) Ministerium für Ökologie und nachhaltige Entwicklung (FR) Regionalbüro der Rhone Alp für Umwelt und Energie (FR) Claude Bernard Universität Lyon 1 (FR) Italienisches Ministerium für Umwelt, Land und Meer (IT) Autonome Region Friaul Venezia Giulia (IT) Autonome Region Region Valle D’Aosta (IT) Autonome Provinz Bozen (IT) Regionalagentur Piemonte für den Umweltschutz (IT) Ministerium für Umwelt, Raumordnung, Land- und Forstwirtschaft (LI) Stadtplanungsinstitut der Republik Slowenien (SI) Geologische Erhebung Sloweniens (SI) Bundesamt für Umwelt (CH) Schweizerisches Bundesinstitut für Schnee und Avalanche (CH)
Source of funding
Interreg III B Alpenraum
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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