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Die Überfischung der Bestände und die Auswirkungen der Fischerei auf die Umwelt, die zunehmende Zahl von Nutzungen und Belastungen auf die aquatischen Systeme sowie der Einfluss des Klimawandels auf die Struktur und Funktionsweise der Meeresökosysteme und die Fischerei erfordern stärker integrierte Strategien für die Fischerei und die Bewirtschaftung der Meeresökosysteme. Im Rahmen des Projekts wurde ein wirksames Kooperationsnetzwerk zwischen wichtigen Akteuren der Fischereiforschung und -bewirtschaftung im Mittelmeer und im Schwarzmeerraum geschaffen. Das Projekt identifizierte die Lücken (in Bezug auf Daten, Wissen, Ausbildung, Koordinierung), die derzeit die vollständige Anwendung des Ökosystemansatzes bei der Bewirtschaftung der Fischerei im Mittelmeer und im Schwarzen Meer behindern. Das Projekt verfügte über eine starke Schulungs- und Kapazitätsaufbaukomponente, um die Datenerhebung und die bei der Fischereibewertung und -bewirtschaftung verwendeten Methoden zu harmonisieren. Das Projekt diente der Festlegung der Leitlinien für die Anwendung des Ökosystemansatzes für die Fischerei im Mittelmeer und im Schwarzen Meer sowohl in EU-Mitgliedstaaten als auch in Drittländern.
Projektinformationen
Führen
Mediterranes Agrarinstitut Saragossa, IAMZCIHEAM (Spanien)
Partner
Consejo Superior de Investigaciones Científicas, CSIC (Spanien). Hellenic Centre for Marine Research, HCMR (Griechenland) Consorzio per il Centro Interuniversitario di Biologia Marina ed Ecologia Applicata „G. Bacci“, CIBM (Italien) Universität von Rom „La Sapienza“ (Italien) Institut Français de Recherche et Exploitation de la Mer, IFREMER (Frankreich) Institut de Recherche pour le Développement, Instituto Español de Oceanografía, IEO (Spanien) National Research Council – Institute for Coastal Marine Environment, CNR-IAMC (Italien) Institut National de Recherche Halieutique, INRH (Marokko) Nationales Institut für Meereswissenschaften und -technologien, INSTM (Tunesien) Ege Universität Fischerei Fakultät (Türkei) Nationales Institut für Meeresforschung und -entwicklung „Grigore Antipa“, NIMRD (Rumänien) Institut für Ozeanologie – Bulgarische Akademie der Wissenschaften, IO-BAS (Bulgarien) Bundesforschungsinstitut für Fischerei und Ozeanographie, VNIRO (Russische Föderation) Südwissenschaftliches Forschungsinstitut für Meeresfischerei und Ozeanographie, YugNIRO (Ukraine) Alexandria Universität (Ägypten) Institut für Ozeanographie und Fischerei, IOR (Kroatien) Amerikanische Universität Beirut (Libanon) Ministerium für Ressourcen und ländliche Angelegenheiten (Malta) Ministerium für Landwirtschaft, natürliche Ressourcen und Umwelt Zyperns (Zypern) Wasserökologie und Fischerei Forschungsinstitut, Wefri (Georgia)
Finanzierungsquelle
7. RP
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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