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Derzeit ist die Erde anfällig, angesichts von Umweltkatastrophen und dem globalen Klimawandel. Die Gefahr, dass gewohnheitsmäßige natürliche Ressourcen verloren gehen, die Angst davor, dass die Natur unvorhersehbarer wird und die Zerstörung natürlicher Lebensräume infolge sozialer Störungen zu bewältigen, führen dazu, dass die Menschen leiden. Um dies zu lindern, sind die WATERWORLDS (Wasserwelten: Naturumweltkatastrophen und soziale Resilienz in anthropologischer Perspektive) Ziel des Projekts war es, zu einer erneuerten Theorie der sozialen Resilienz beizutragen. Es untersuchte Orte, die von veränderten Wasserressourcen betroffen sind und wie die Menschen auf diese Veränderungen reagieren. Das Projekt dokumentierte dies, um die Herausforderungen anzugehen. Im Mittelpunkt standen drei wesentliche wasserbedingte Veränderungen: Eisschmelzen, steigender Meeresspiegel und Trockenflächen. Der Blick auf die sozialen Reaktionen auf die Veränderungen erlaubte den Vergleich von sehr unterschiedlichen Gesellschaften und Klimazonen und behält gleichzeitig allgemeine Mustereinblicke. 15 Forscher untersuchten Umweltprobleme in Westafrika, der Arktis, Südindien, dem Pazifik und Peru. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass soziale Reaktionen die Natur genauso beeinflussen wie wenn die Situation umgekehrt wird. Daher ist ein neues Gefühl der sozialen Resilienz erforderlich, um die Umweltwirklichkeit und die Verantwortung der Menschen zu überdenken, um das Überleben ihrer Gemeinschaften zu gewährleisten.
Project information
Lead
Universität Kopenhagen Prof. Kirsten Hastrup
Partners
Universität Kopenhagen
Source of funding
7. RP
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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