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Ziel des Projekts ist es, die nachhaltige Bewirtschaftung mitteleuropäischer Seen zu unterstützen, indem eine Kombination aus Gefährdungsbeurteilung, Überwachung und partizipativer Planung gefördert wird. Durch eine transnationale Partnerschaft, die vier mitteleuropäische Seen mit unterschiedlichen Merkmalen umfasst und Forschung und lokale Gemeinschaften miteinander verbindet, wird das Projekt die Erhaltung empfindlicher Seeökosysteme mit unterschiedlichen Nutzungsarten (z. B. Tourismus, Landwirtschaft usw.) integrieren. Um dies zu erreichen, wird das Projekt erstens die Entwicklung und Umsetzung langfristiger Seebewirtschaftungspläne unterstützen, in denen die Erhaltung, Bewirtschaftung und Anpassung der natürlichen Ressourcen der natürlichen Ressourcen hervorgehoben werden, und zweitens die nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen der Seen durch eine innovative Multi-Stakeholder-Plattform fördern und drittens das Bewusstsein der lokalen Gemeinschaften und verschiedener Sektoren stärken; und viertens die Zusammenarbeit mit anderen mitteleuropäischen Seenregionen verbessern.
><br> * Aktualisierung der bestehenden Überwachungssysteme
> * Implementierung eines integrierten Ansatzes, mit dem die fortschrittlichsten verfügbaren Kenntnisse miteinander verknüpft werden können. <br>* Tool zur Unterstützung des Entscheidungshilfesystems (DSS), um fortgeschrittenes wissenschaftliches Wissen und lokale Gemeinschaften zu verknüpfen.
> * Minderungs- und Anpassungsstrategien zur Unterstützung von Entscheidungsträgern (Katalog potenzieller Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen). <br>* Durchführung von Pilotmaßnahmen; Umwelt-Governance
Projektinformationen
Führen
Gemeinschaft des Gardasees (IT) Nicola Gallinaro
Partner
Gardasee Gemeinschaft; Die Umweltschutzbehörde von Trient; E. Mach Foundation; Nationaler Forschungsrat – Institut für elektromagnetische Erfassung der Umwelt (IREA); Universität von Pannonia; Agentur für Entwicklungskoordinierung am Plattensee (LBDCA); Österreichisches Institut für Technologie; Österreichischer Naturschutzbund Burgenland; Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft (IMGW)
Finanzierungsquelle
INTERREG IV B MITTELEUROPA
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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