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Description

Das EUR-OCEANS-Konsortium (EOC) baut auf dem Erbe des von der EG finanzierten europäischen Exzellenznetzwerks EUR-OCEANS (Euro-OCEANS) auf, das zur wissenschaftlichen Expertise und zur Verbreitung von Wissen über Meeresökosysteme im Kontext des Klimawandels und des globalen Wandels von 2005 bis 2008 beigetragen hat. EUR-OCEANS steht für EURopean research on OCean Ecosystems under Anthropogenic and Natural forcingS.
><br> Das EOC umfasst eine Untergruppe der 66 Forschungsorganisationen, die der ehemaligen EO NoE gehörten, sowie einige neue Mitgliedsorganisationen. Die Mitglieder des Konsortiums leisten jährliche Beiträge, die ein Projektbüro finanzieren, und wettbewerbsfähig ausgewählte wissenschaftliche Aktivitäten, die von einer oder mehreren ihrer Mitgliedsorganisationen geleitet werden. An diesen Aktivitäten können jedoch ehemalige NoE-Mitglieder beteiligt sein, der E-Newsletter des Konsortiums erreicht die größere EUR-OCEANS-Community, und seine Online-Datenbanken von Mitgliedern (Organisationen oder Einzelpersonen) spiegeln sowohl die EOC- als auch die EO NoE-Mitgliedschaft wider.
><br> Ziel des EUR-OCEANS-Konsortiums ist es, gemeinsame Initiativen zwischen wichtigen Forschungsorganisationen (RPOs) und Forschungsförderorganisationen (RFOs) in ganz Europa zu fördern, um die Gemeinschaft dabei zu unterstützen, in den nächsten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte in den Meereswissenschaften zu erzielen. Dies wird durch die Organisation und Förderung von Aktivitäten umgesetzt, die sich ausschließlich auf heiße Themen konzentrieren und zu umfassenderen europäischen Projekten (FP8, JPI...) führen können. Diese Aktivitäten umfassen Gordon-ähnliche Konferenzen, Vorzeigeprogramme, Vorausschau-Workshops und Öffentlichkeitsarbeit.
> <br>Der Schwerpunkt des Konsortiums liegt auf den Auswirkungen des Klimawandels/globalen Wandels auf marine Ökosysteme und biogeochemische Zyklen sowie auf dem Aufbau von Szenarien, die für die aufkommende Internationale Plattform für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen (ipBes) relevant sind.

Project information

Lead

Institut de Recherche pour le Développement

Partners

66 Forschungseinrichtungen

Reference information

Websites:

Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970

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