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Wirtschaftspolitische Instrumente (EPI) wurden in der Vergangenheit zur Verwirklichung umweltpolitischer Ziele eingesetzt. Es wurde ein europäisch finanziertes Konsortium aus Experten auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft gegründet, um festzustellen, ob EPIs auf die Wasserwirtschaft angewendet werden können. Das Projekt „Evaluating economic policy instruments for sustainable water management in Europe“ (EPI-WATER) untersuchte, ob EPIs alternative politische Instrumente ergänzen oder verbessern können. Ziel war es, Empfehlungen für eine bessere Nutzung des Potenzials der Instrumente zur Erreichung der Umweltziele der EU auszuarbeiten. Die Projektpartner untersuchten auch, wie die Nutzung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen die Konzipierung, Umsetzung und Evaluierung des EPI in diesem Bereich unterstützen könnte. Ein Rahmen für die Bewertung der Politik wurde speziell für EPI-WATER entwickelt. Dies ermöglichte eine Bewertung der ökologischen und wirtschaftlichen Ergebnisse, der Transaktionskosten, der Verteilungseffekte und der Aussichten für die Umsetzung der Politik. Der Bewertungsrahmen wurde zusammen mit einem Toolbox verwendet, das analytische, qualitative und andere Methoden zur Erstellung einer Reihe von Berichten bietet. Rund 30 EPI in Europa und 10 in Übersee wurden zusammen mit einer Reihe von Instrumenten überprüft. Zu diesen wirtschaftlichen Instrumenten gehörten Gebühren und Steuern, Wasserpreisregelungen, freiwillige Vereinbarungen, Subventionen und Zertifikate. Durch die Reaktion auf verschiedene einschlägige EU-Richtlinien und -Initiativen hat EPI-WATER zu einer wirksameren Nutzung wirtschaftlicher Instrumente zur nachhaltigen Bewirtschaftung der europäischen Wasserressourcen beigetragen.
Projektinformationen
Führen
FONDAZIONE ENI ENRICO MATTEI, ITALIA
Partner
ACTEON SARL, FRANKREICH UNIVERSITAT DE VALENCIA, SPANIEN FUNDACION IMDEA AGUA, SPANIEN NATIONALE TECHNISCHE UNIVERSITÄT ATHEN, GRIECHENLAND BUDAPESTI CORVINUS EGYETEM, UNGARN MIDDLESEX UNIVERSITÄT UNIVERSITÄT, VEREINIGTES KÖNIGREICH WAGENINGEN UNIVERSITEIT, NEDERLAND ECOLOGIC INSTITUT GEMEINNÜTZIGE GmbH, DEUTSCHLAND ALMA MATER STUDIORUM-UNIVERSITA DI BOLOGNA, ITALIA AARHUS UNIVERSITET, DÄNEMARK
Finanzierungsquelle
RP7
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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