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Das übergeordnete Ziel des Projekts besteht darin, den Status der Ostsee durch einen Beitrag zur praktischen Umsetzung der in den Bewirtschaftungsplänen der Region gewählten Maßnahmen zu verbessern. Detaillierte Ziele sind:
> * Ermittlung und Verbesserung der Wasserbewirtschaftungspraxis durch Analyse der Inhalte und Planungsprozesse von Bewirtschaftungsplänen; <br>* Ausarbeitung von Aktionsplänen auf der Grundlage von Bewirtschaftungsplänen für Pilotgebiete, die bewährte Verfahren und Maßnahmen für den Wasserschutz und die Öffentlichkeitsbeteiligung darstellen;
>* Erstellung von Investitionsplänen (einschließlich technischer und Finanzierungspläne) für Wasserschutzmaßnahmen für ausgewählte Standorte in Polen, Litauen, Dänemark und Finnland; <br>* Verbreitung von Informationen über bewährte Verfahren und Maßnahmen der Wasserbewirtschaftung über Veröffentlichungen, Seminare und Websites;
>* bieten Aus- und Weiterbildungsprogramme für Planer im Bereich Wasserwirtschaft an. <br>
> Folgende Projektergebnisse werden erwartet:<br> * Beispiele und Leitlinien für bewährte Wasserbewirtschaftungsverfahren für die Planung von Einzugsgebieten auf mehreren Ebenen (offizielle Flusseinzugsgebiete, einzelne Einzugsgebiete, lokale Investitionen) basierend auf früheren Erfahrungen aus verschiedenen Ländern und Erfahrungen aus Pilotstudien des Projekts (veröffentlicht als Bericht und im Web);
>* praktische Beispiele für gute Investitionsprojekte (veröffentlicht als Bericht und im Internet); * Schulungen für Planer zur allgemeinen Bewirtschaftung von Flusseinzugsgebieten mit Schwerpunkt auf Umweltökonomie; <br>* Wasserschutzaktionspläne für Pilotgebiete in einigen Partnerregionen;
>* Investitionspläne (einschließlich technischer und Finanzierungspläne) für Wasserschutzmaßnahmen in Pilotgebieten in Finnland, Dänemark, Polen und Litauen. Die Investitionen werden während der Verlängerungsphase realisiert, die am Ende des Projekts vorgeschlagen werden soll.<p>
Projektinformationen
Führen
Finnisches Umweltinstitut (SYKE) Seppo Hellsten
Partner
Regionales Umweltzentrum Nordostrobothnien; Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg); Nationales Umweltforschungsinstitut, Universität Aarhus; Gemeinde Naestved; Dänisches Umweltministerium; Technische Universität Lodz; Kaunas University of Technology; Wohltätigkeits- und Unterstützungsfonds Sesupe Euroregion, Büro Sakiai; Die Technische Universität Luleå; Hochschule Rezekne; Kaliningrad Staatliche Technische Universität; Woiwodschaftsrat der Landmelioration; Grafschaftsverwaltung von Norbotten; Aalborg Universität
Finanzierungsquelle
Interreg IV B Ostseeraum
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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