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Beschreibung

Das Projekt „FunDivEUROPE – Functional Significance of Forest Biodiversity in Europe“ (FunDivEUROPE – Functional Significance of Forest Biodiversity in Europe) war ein Gemeinschaftsprojekt im Rahmen des RP7 und zielte darauf ab, die Rolle der Waldbiodiversität für das Funktionieren des Ökosystems zu quantifizieren, einschließlich der Auswirkungen der Klimaerwärmung und der Lieferung von Gütern und Dienstleistungen in wichtigen europäischen Waldarten. Mit der Fakultät für Biologie – Geobotanik der Universität Freiburg koordiniert 24 Institutionen aus 15 Ländern das Projektkonsortium.

Ein Hauptziel von FunDivEUROPE war es, zu verstehen und zu quantifizieren, wie die Vielfalt von Baumarten genutzt werden kann, um die Bereitstellung von Ökosystemleistungen wie Holzerzeugung, Kohlenstoffbindung und Süßwasserversorgung zu fördern. In diesem Zusammenhang ist es auch besonders wichtig, die Auswirkungen der Baumartenvielfalt auf die Anfälligkeit von Ökosystemdienstleistungen im Rahmen des Klimawandels zu verstehen. Dies wurde durch die Integration von Feld- und Modelldaten über die Leistung von reinen und gemischten Arten unter verschiedenen Klimazonen bewertet. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden Waldbesitzern und forstwirtschaftlichen Organisationen dabei helfen, Bewirtschaftungsstrategien an den Klimawandel anzupassen und potenzielle Vorteile gemischter Artenwälder und Ökosystemdienstleistungen besser zu nutzen.

Projektinformationen

Führen

Universität Freiburg, Fakultät für Biologie – Geobotany

Partner

Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg (ALU-FR), Stichting Dienst Landbouwkundig Onderzoek (ALT), Universitaet Fuer Bodenkultur Wien (BOKU), Centre National De La Recherche Scientifique (CNRS), Agencia Estatal Consejo Superior De Investigaciones Cientificas (CSIC), Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), Institut National De La Recherche Agronomique (INRA), Katholieke Universiteit Leuven (KUL), Metsäntutkimuslaitos (METLA), Martin-Luther-Universitaet Halle-Wittenberg (MLU), National Agricultural Research Foundation (NAGREF), Sveriges Lantbruksuniversitet (SLU), Royal Holloway und Bedford New College (RHUL), Universidad De Alcala (UAH), Universitaet Bern (UBE), Der Kanzler, Meister und Gelehrte der Universität Cambridge (UCAM), Københavns Universitet (UCPH), Universitaet Degli Studi Di Firenze (UFI), Helmholtz-Zentrum Fuer Umweltforschung GmbH (UFZ), Universiteit Gent (UGent), Universitaet Leipzig (ULEI), Universität Stefan Cel Mare Suceava (USV), Uniwersytet Warszawski (UWAR), Universitaet Zuerich

Finanzierungsquelle

RP7

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970

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