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Herausforderungen:
> Kritische Infrastrukturen stellen wesentliche Güter und Dienstleistungen für die moderne Gesellschaft bereit; Sie sind hochintegriert und haben wachsende gegenseitige Abhängigkeiten. Die jüngsten Naturereignisse haben gezeigt, dass kaskadierende Versagen von CI das Potenzial für einen Zusammenbruch von mehreren Infrastrukturen und weit verbreitete gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen haben. Der Weg zu einer sichereren und widerstandsfähigeren Gesellschaft erfordert verbesserte und standardisierte Instrumente für die Gefahren- und Risikobewertung von Ereignissen mit geringer Wahrscheinlichkeit mit hoher Konsequenz (LP-HC) und deren systematische Anwendung auf ganze Klassen von CIs, die auf integrierte Risikominderungsstrategien abzielen. Zu den wichtigsten Bewertungsinstrumenten gehören die Stresstests, die entwickelt wurden, um die Anfälligkeit und Widerstandsfähigkeit einzelner CIs und Infrastruktursysteme zu testen. Nach den Ergebnissen der kürzlich von der EG für die europäischen Kernkraftwerke durchgeführten Stresstests ist es dringend erforderlich, geeignete Stresstests für alle anderen Klassen von CI durchzuführen.<br>
>Ziele:<br> — Festlegung einer gemeinsamen und kohärenten Taxonomie von nichtnuklearen CI;
> — Entwicklung eines rigorosen, kohärenten Modellierungsansatzes für Gefahren, Verwundbarkeit, Risiko und Resilienz von LP-HC-Ereignissen;<br> — Einen Stresstestrahmen und spezifische Anwendungen zu entwerfen, um die Anfälligkeit, Widerstandsfähigkeit und Interdependenzen von KI zu beheben;
> — Ermöglichung der Umsetzung europäischer Strategien zur systematischen Durchführung von Stresstests.<br>
>Methoden:<br> STREST konzentriert sich auf Erdbeben, Tsunamis, geotechnische Effekte und Überschwemmungen sowie auf drei Hauptklassen des CI: A) individuelle Infrastrukturen mit einem Standort mit hohem Risiko, b) verteilte und/oder geografisch erweiterte Infrastrukturen mit potenziell hohen wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen und c) verteilte Infrastrukturen mit mehreren Standorten mit geringer individueller Wirkung, aber große kollektive Auswirkungen oder Abhängigkeiten.
> STREST arbeitet mit wichtigen europäischen CIs zusammen, um die entwickelten Stresstestmethoden auf spezifische CIs zu testen und anzuwenden, die zur Typisierung allgemeiner Klassen von CI ausgewählt wurden.<p>
Project information
Lead
Eidgenossische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)
Partners
Eidgenossische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) – D. Giardini (Koordinator) | A. Mignan (Manager; WP1-Führer) | B. Stojadinovic (WP5-Führer)
> Ecole Polytechnique FÃ1⁄4hre de Lausanne (EPFL) – A. Schleiss Basler &<br> Hofmann (BUH) – P. Zwicky (WP2-Führer) – I. Iervolino
> (WP4-Führer)<br> Istituto Nazionale di Geofisica
> E Vulcanologia (INGV) – J. Selva<br> Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek (TNO) – M. Spruijt
> Institut des Sciences de la Terre (ISTerre), Universität Joseph Fourier (UJF) – F. Cotton (WP3-Leiter) Aristotle University of Thessaloniki (AUTH) – K. Pitilakis (WP6<br> -Leiter) Kandilli
> Observatory and Earthquake Research Institute (KOERI), Universität Bogazici (BU) – M. Erdik<br> Ljubljana Universität (UL) – M. Dolsek
> Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) – F. Taucer (WP7 Leader)<p>
Source of funding
STREST erhält im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 603389 Mittel aus dem Siebten Rahmenprogramm der Europäischen Union (RP7/2007-2013).
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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