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Ziel des vorliegenden Projekts ist es, die physiologische Toleranz und die adaptive Flexibilität zweier mariner Modellorganismen zu untersuchen, um die Widerstandsfähigkeit der Tiere gegenüber den Auswirkungen des globalen Klimawandels vorherzusagen und zu testen. Die Hypothese geht davon aus, dass die Artentoleranzspanne insbesondere in selektiven Stadien und Verteilung, den schwächsten Gliedern, wie an den Rändern der geografischen Verteilung oder in Gameten und frühen ongenetischen Stadien, enger sein könnte. Die physiologischen Analysen werden auf sukzessive hierarchische Ebenen von molekularen über zellulären bis zum Organismus ausgerichtet, um ein breiteres mögliches Szenario zu erreichen. Die Forschungen konzentrieren sich auf verschiedene Aspekte der Atem-, Kreislauf- und Stoffwechselphysiologie, auf die Temperaturkinetik und die Thermodynamik ausgewählter Enzyme, auf die Modifikation von Proteinexpressionen und auf die metabolische Leistungsfähigkeit von Spermien und Eiern. Diese Informationen werden dann allein und in Kombination mit Daten aus der Literatur verwendet, um Modelle des globalen Klimawandels und seiner relevanten Auswirkungen auf die Meerespopulationen in verschiedenen thermischen und geografischen Regionen zu testen. Alle Ergebnisse werden schließlich zu einer theoretischen Bewertung zusammengefasst, die weitere Hinweise auf die Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme liefert.
Project information
Lead
Alfred-WEGENER-INSTITUT FUER POLAR- UND MEERESFORSCHUNG (DE)AUDEBERT, Catherine (Frau)
Partners
keine Informationen verfügbar
Source of funding
7. RP
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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