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Beschreibung

DIPOL zielt darauf ab, Wissen über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserqualität zu sammeln, zu kommunizieren und das Bewusstsein für dieses Wissen zu schärfen, die Fähigkeit der Entscheidungsträger, diesen Auswirkungen auf lokaler und internationaler Ebene entgegenzuwirken, zu verbessern und die Beteiligung der Öffentlichkeit zu erleichtern. SIMACLIM wird als Werkzeug, das im Rahmen des DiPol-Projekts entwickelt wurde, diese komplexen Umweltprozesse veranschaulichen und verschiedene Szenarien simulieren, die auf bestimmte gesellschaftliche Ziele abzielen können. * Entwicklung und Umsetzung eines Demonstrations- und Evaluierungsinstruments: SIMACLIM durch spezialisierte Arbeitsgruppen zu: Atmosphärische Schadstoffe, pathogene Bakterien, gelöste Stoffe, partikelgebundene Stoffe, NSR-Küstentransport; * Entwicklung von Demonstrationsszenarien; * Einrichtung einer WEB basierten Wissensplattform auf Basis von vier Fallstudien

Projektinformationen

Führen

Institut für Umwelttechnologie und Energiewirtschaft an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) [Deutschland]

Partner

* Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (DE) * FH Lübeck (DE) * Nor

Finanzierungsquelle

Interreg IV B Nordsee

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969

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