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Beschreibung

Trotz langanhaltender Versuche, die Anfälligkeit für Naturgefahren zu verringern, nehmen die durch Überschwemmungen verursachten Schäden in Europa immer noch zu. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben der Regulierung und Urbanisierung von Flüssen führen soziale und wirtschaftliche Entwicklungen zu einem erhöhten Schadenspotenzial in vielen Einzugsgebieten in ganz Europa. Da Überschwemmungen in vielerlei Hinsicht außerhalb der unmittelbaren Kontrolle des Menschen liegen und trotz einer verbesserten Fähigkeit, das Auftreten von Überschwemmungen vorherzusagen, scheint eine erhöhte Widerstandsfähigkeit der gefährdeten Gemeinschaften für die Verringerung von Leiden und Schäden von entscheidender Bedeutung zu sein. Es ist das Hauptziel von RISK MAP, durch Verbesserung der Risikokarten zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften beizutragen. Um dieses Gesamtziel zu erreichen, weicht das RISK-MAP von der Annahme ab, dass Risikokarten nicht nur ein Mittel sind, um die Bürger über künftige Risiken zu informieren; Sie bieten auch die Möglichkeit, die Öffentlichkeitsbeteiligung zwischen staatlichen Institutionen, privaten Unternehmen und Verbänden, Allianzen, Interessengruppen und Bürgern zu fördern. Konkret wurden vier zentrale Ziele ermittelt, die im RISK-MAP umfassend angegangen werden sollten:

  • Entwicklung geeigneter Verfahren zur Beteiligung der Interessenträger;
  • Verbesserung des Inhalts von Risikokarten durch die Verbesserung eines Multikriterien-Risikokartierungsinstruments;
  • Verbesserung der Visualisierung von Risikokarten, um benutzerfreundliche und verständliche Risikokarten zu erstellen;
  • Erwerb von fundierten Kenntnissen und Bereitstellung quantitativer Informationen in Bezug auf den notwendigen Inhalt von Risikokarten.

Projektinformationen

Führen

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ (UFZ, Deutschland)

Partner

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ (UFZ, Deutschland); Universität für Naturressourcen und Angewandte Lebenswissenschaften (BOKU, Österreich); Middlesex University, Hochwassergefahrenforschungszentrum – FHRC (MU, Vereinigtes Königreich); Fachhochschule Deggendorf (FHD, Deutschland); Université François-Rabelais de Tours (UFR, Frankreich); Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS, Frankreich).

Finanzierungsquelle

ERA-Net CRUE-Fördermittel

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970

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