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Safeland wird generische quantitative Risikobewertungs- und -managementinstrumente und -strategien für Erdrutsche auf lokaler, regionaler, europäischer und gesellschaftlichen Skala entwickeln und die Basis für das mit Erdrutschen in Europa verbundene Risiko festlegen, um unsere Fähigkeit zu verbessern, Erdrutschgefahren vorherzusagen und Gefahren- und Risikozonen zu erkennen. Die wissenschaftlichen Arbeitspakete im SafeLand sind in fünf Bereichen organisiert:
> Bereich 1 konzentriert sich auf die Verbesserung des Wissens über die Auslösung von Mechanismen, Prozessen und Schwellenwerten, einschließlich klimabedingter und anthropogener Auslöser, und über Auslaufmodelle bei der Bewertung von Erdrutschgefahren;<br> Bereich 2 harmonisiert quantitative Risikobewertungsmethoden für verschiedene räumliche Skalen, wobei Unsicherheiten, Anfälligkeit, Erdrutschanfälligkeit, Erdrutschhäufigkeit und Ermittlung von Hotspots in Europa mit höheren Erdrutschgefahren und -risiken untersucht werden;
> Bereich 3 konzentriert sich auf künftige Klimawandelszenarien und Veränderungen in der Demografie und Infrastruktur, die zur Entwicklung von Gefahren und Risiken in Europa an ausgewählten Hotspots führen;<br> In Bereich 4 werden die technischen und praktischen Fragen im Zusammenhang mit der Überwachung und Frühwarnung bei Erdrutschen behandelt und die besten Technologien ermittelt, die sowohl im Rahmen der Gefahrenbewertung als auch im Zusammenhang mit der Konzeption von Frühwarnsystemen verfügbar sind;
> Bereich 5 bietet ein Toolbox mit Strategien zur Risikominderung und Leitlinien für die Auswahl der am besten geeigneten Risikomanagementstrategie.<br>
>Safeland wird den Mitgliedstaaten die Mittel zur Verfügung stellen, um einen Beitrag zur Bodenrahmenrichtlinie zu leisten, indem sie gut verstandene und allgemein anerkannte Risikobewertungs- und Managementterminologien und -methoden sowie harmonisierte Ansätze und Instrumente heranziehen und Einblicke in die möglichen Auswirkungen globaler (klimatischer und anthropogener) Szenarien erhalten.<p>
Project information
Lead
Stiftelsen NORGES GEOTEKNISKEINSTITUTT (NO) KALSNES Bjørn Gudleik
Partners
* RISQUES ET DEVELOPMENTPEMENT (FR) * FUNDACION AGUSTIN DE BETANCOURT (ES) * GEOLOGISCHE BUNDESANSTALT (AT) * C.S.G. CENTRO SERVIZI DI GEOINGEGNERIA (IT) * STUDIO GEOTECNICO ITALIANO SRL (IT) * UNIVERSITA DEGLI STUDI DI SALERNO (IT) * AMRA – ANALISI E MONITORAGGIO DEL R ISCHIO AMBIENTALE SCARL (IT) * UNIVERSITAT POLITECNICA DE CATALUNYA (ES) * UNIVERSITA' DEGLIGLI STUDI DI MILANO-BICOCCA (IT) * UNIVERSITA DEGLI STUDI DI FIRENZE (IT) * CENTRO EURO-MEDITERRANEO PER I CAMBIAMENTI CLIMATICI SCARL (IT) * EIDGENÖSSISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE ZÜRICH (CH) * INSTITUTUL GEOLOGIC AL ROMANIEI RUMÄNIEN * BUREAU DE RECHERCHES GEOLOGIQUES ET MINIERES (FR) * CENTRALE RECHERCHE SA (FR) * INTERNATIONALES INSTITUT FÜR ANGEWANDTE SYSTEMANALYSE (AT) * KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN – DIREKTION GEMEINSAME FORSCHUNGSZENTRUM – JRC (BE) * STICHTING INTERNATIONALES INSTITUT FÜR GEOINFORMATIONSWISSENSCHAFT UND ERDBEOBACHTUNG (NL) * GEOLOSKI ZAVOD SLOVENIJE SLOWENIEN * CENTRE NATIONAL DE LA RECHERCHE SCIENTIFIQUE (FR) * UNIVERSITE DE LAUSANNE (CH) * MAX PLANCK GESELLSCHAFT ZUR FOERDERUNG DER WISSENSCHAFTEN E.V. (DE) * ARISTOTELIO PANEPISTIMIO THESSALONIKIS (EL) * TRL LIMITED (UK) * KING’S COLLEGE LONDON (UK) * ECOLE POLYTECHNIQUE FEDERALE DE LAUSANNE (CH)
Source of funding
7. RP
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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