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Die Anfälligkeit der Nordseeregion gegenüber Überschwemmungen hat sich in den letzten Jahren bei vielen Gelegenheiten gezeigt. Gemeinden und andere Organisationen, die an der Wasserbewirtschaftung beteiligt sind, haben einen dringenden Bedarf, das Hochwasserrisiko zu reduzieren, aber es fehlt an einem Rahmen und den Ressourcen. Das MARE-Projekt legt einen Beitrag zur Entwicklung eines Rahmens und Ressourcen vor, indem es eine praktische, transnationale Methodik zur Umsetzung des städtischen Hochwasserrisikomanagements entwickelt und demonstriert. Das Projekt wird die nationale Politikgestaltung im Zusammenhang mit der europäischen Hochwasserrichtlinie und darüber hinaus unterstützen. Es wird eine breite Umsetzung lokaler Anpassungsmaßnahmen ermöglichen, die das Hochwasserrisiko mindern.
> .<br> Mare entwickelt und demonstriert einen transnationalen Ansatz für das lokale Hochwasserrisikomanagement durch die folgenden parallelen Tätigkeitsbereiche:
> * Einrichtung der Learning and Action Alliance (LAA) für professionelle Stakeholder im Hochwasserrisikomanagement, um kollaboratives Lernen zu ermöglichen. Diese Allianzen können lokale, regionale oder nationale Behörden, Wissensinstitute und private Unternehmen umfassen. Die „LAAs“ wollen eine inklusive Zusammenarbeit zwischen Organisationen fördern, die die Konzeption integrierter Lösungen für das Hochwasserrisikomanagement und die Vermeidung von nachteiligen Auswirkungen ermöglicht.<br> * Entwickeln Sie eine Climate Proofing Toolbox: Das Projekt entwickelt eine Toolbox und Leitlinien für die Klimaverträglichkeit der in Hochwasserrisikomanagementplänen ermittelten Reaktionen. Es basiert auf den Bedürfnissen der Mitglieder der vier LAAs. Mit Hilfe bestehender Tools und Anleitungen hilft das CPT den Anwendern, die Vorhersagen des Klimawandels bei der Risikobewertung und Optionsplanung zu berücksichtigen. Es hilft, die Fragen zu beantworten, ob, wie und wann sich an den Klimawandel anpassen. Ziel des CPT ist es, lokalen Wassermanagern und Stadtplanern zu helfen, eine zeitnahe und wirksame Umsetzung von verwalteten/adaptiven Antworten zu erreichen. In diesem Zusammenhang soll die Umsetzung der EU-Hochwasserrichtlinie unterstützt werden. Durch die Zusammenarbeit mit anderen EU-Interreg-Projekten steht dieses Instrumentarium und die Leitlinien im Rahmen eines größeren Rahmens für das Hochwasserrisiko- und Wassermanagement.
> * Die Lern- und Aktionsallianzen werden die Climate Proofing Toolbox und Guidance demonstrieren und bewerten, indem sie sie auf reale Demonstrationsprojekte zum Hochwasserrisikomanagement anwenden. Das Projekt wird zur Entwicklung lokaler FRM-Pläne sowie zur Validierung oder Verbesserung der Climate Proofing Toolbox und Leitlinien beitragen.<p>
Projektinformationen
Führen
Gemeente Dordrecht (NL) Ellen Kelder
Partner
* Gemeente Dordrecht (NL) * Waterschap Hollandse Delta (NL) * Rijkswaterstaat (NL) * Dura Vermeer (NL) * Stadt Bergen (NO) * Hannover (DE) Universität Hamburg (DE) Provincie Zuid Holland (NL) * Rotherham (UK) * Shefield City Council (UK) * University of Shefield (UK) * Universität Hannover (DE) * Doncaster (UK) * Barnsley (UK) * UNESCO-IHE (NL) * Derbyshire (UK) * Chesterfield (UK) * Yorkshirewater (UK) * Umweltagentur (UK) * Veiligheidregio ZHZ (NL) * Ministerie van Verkeer en Waterstaat (NL)
Finanzierungsquelle
Interreg IV B Nordsee
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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