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Angesichts extremer Wetterereignisse auf dem ganzen Kontinent erkennen die Entscheidungsträger schnell, dass die kritische Infrastruktur Europas nicht gerüstet ist, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Als Reaktion auf die zunehmende Konzentration auf die Bedeutung der Modernisierung und Anpassung der kritischen Infrastruktur Europas zielt das MIRACA-Projekt darauf ab, das Multi-Hazard-Risiko für die kritische Infrastruktur Europas zu bewerten und ein evidenzbasiertes Instrumentarium zur Entscheidungsunterstützung zu entwickeln, das Behörden und Infrastrukturbetreibern bei der Entwicklung von Strategien und Anpassungslösungen hilft.
> Ziel des Projekts ist es, Behörden und Manager kritischer Infrastrukturen in die Lage zu versetzen, risikoanfällige Gebiete zu lokalisieren und erschwingliche Anpassungsstrategien zu entwickeln, um die physischen und wirtschaftlichen Schäden, die durch den Klimawandel entstehen können, zu mildern.<br> Bestehende Methoden für die Klimarisikoanalyse sind nicht auf die Komplexität kritischer Infrastrukturen zugeschnitten, da sie die Abhängigkeiten von Systemen nicht angemessen berücksichtigen und wichtige Datenlücken enthalten.
>Das Projekt zielt auch darauf ab, neue Modellfähigkeiten zu entwickeln, um die Vorteile klimaresistenter Infrastruktursysteme für Menschen und Unternehmen umfassend zu bewerten.<p>
Project information
Lead
Amsterdam Vrije University, the Netherlands
Partners
Lobelia, Spain
Deltares, the Netherlands
Aristotle University of Thessaloniki, Greece
University of Ljubljiana, Slovenia
Vizzuality, Spain
Oxford Programme for sustainable Infrastructure System – University of Oxford, UK
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jun 23, 2023
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