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Die wichtigsten wissenschaftlichen Ziele des Projekts ORFOIS sind:
- die Mechanismen, die der Umwandlung biogener Partikel in gelöste Stoffe innerhalb der Meereswassersäule zugrunde liegen, weltweit zu ermitteln und zu quantifizieren, um die Kohlendioxidquellen und -senken der Oberfläche des Ozeans korrekt vorherzusagen;
- Entwicklung eines raffinierten Partikelflussmodells für den Einsatz in allgemeinen Ozeanzirkulationsmodellen, das die Partikeldynamik in der Wassersäule, die Ablagerung des Materials zum Sediment und die Wechselwirkung mit dem Kohlendioxid-Teildruck pCO2 realistisch beschreibt;
- Bereitstellung eines globalen geschlossenen Kohlenstoff- und Nährstoffbudgets für moderne (vorindustrielle) Bedingungen einschließlich der Wassersäulen-Sediment-Wechselwirkung;
- schätzen Sie die Veränderungen der CO2-Meeroberflächenquellensenkenmuster und vertikalen Umverteilungen von Kohlenstoff sowie Nährstoffen für zukünftige globale Veränderungen, Klimawandel sowie CO2-Sequestrierungsszenarien einschließlich der damit verbundenen potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen.
Das ORFOIS-Projekt konzentrierte sich auf die Entstehung und das Schicksal biogener Partikelflüsse im Ozean und deren Wechselwirkung mit dem atmosphärischen CO2 sowie dem marinen Sediment. Zu den Projektzielen gehörte die Entwicklung eines raffinierten Partikelflussmodells für den operativen Einsatz in allgemeinen Ozeanzirkulationsmodellen. Das verbesserte Modell muss die Partikeldynamik in der Wassersäule, die Ablagerung des Materials zum Sediment und die Wechselwirkung mit dem Teildruck von CO2 (pCO2) realistisch beschreiben.
Im Vergleich zu anderen modernen geschlossenen Systemmodellen (Hamburg Model of the Ocean Carbon Cycle) ist das neu verbesserte Modell realistischer und empfindlicher auf Veränderungen der möglichen Antriebsmechanismen zur Gletscherreduktion.
Project information
Lead
Universität WESTERN BRITTANY Nicolas Dittert
Partners
Universität Bergen; Danmarks Miljøundersøgelser Nationales Umweltforschungsinstitut; Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement; Institut Universitaire Européen de la Mer; Max-Planck-Institut für Meteorologie; Institut für Marine Umweltwissenschaften Universität Bremen; Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung Zentrum für Meeres- und Klimaforschung Universität Hamburg; Institut für Ozeanographie Hellenisches Zentrum für Meeresforschung; Zentrum für Estuarine und Küstenökologie Niederlande Institut für Ökologie; Fakultät für Umweltwissenschaften University of East Anglia
Source of funding
5. RP
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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