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Beschreibung

Das Risiko von Erosionsphänomenen und Meeresüberflutungen nimmt aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels (Seeniveauanstieg, extreme Sturmereignisse usw.) mittel- bis langfristig zu. Daher müssen viele öffentliche Verwaltungen einen strategischen Ansatz für das integrierte Küstenzonenmanagement (ICZM) mit besonderem Schwerpunkt auf dem Küstenschutz entwickeln. Der Verlust des Transports von Sedimenten durch Flüsse (aufgrund von hydraulischen Arbeiten, Zaumen, Querstangen, Staudämmen auf Flüssen), das Vorhandensein von harten Schutzarbeiten und Häfen entlang der Küsten (die die natürliche Verteilung von Sedimenten abfangen) und die Auswirkungen des Klimawandels haben die Anfälligkeit von Küstenabschnitten erhöht, die heute von diffusen erosiven Prozessen und marinen Überschwemmungen betroffen sind. In diesem Zusammenhang ist offensichtlich, dass eine strategische und nachhaltige Bewirtschaftung von Küstensedimenten erforderlich ist, wobei den neuen Umweltaspekten, die an den damit verbundenen Tätigkeiten beteiligt sind, Rechnung getragen wird. Das Projekt konzentriert sich auf zwei Hauptachsen. A) Kapitalisierung von bereits erworbenen Kenntnissen und Ressourcen im Bereich des Küstenschutzes, einschließlich: (1) Nachhaltige Technologien zur Nutzung von Sandbeständen, (2) Nachhaltige Technologien für den Küstenschutz und -anpassung, (3) Umweltverträglichkeitsprüfungen der neuen Technologien und Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung bei Küstenplänen. (B) Halb- bis langfristige Planungsmaßnahmen für die Anpassung der Küstengebiete an den Klimawandel im Einklang mit der EU-Richtlinie 2007/60/EG, einschließlich: (1) Entwicklung von territorialen Aktionsplänen zur Anpassung der Küstengebiete an den Klimawandel, gegen Erosionseffekte und gegen das Tauchrisiko, (2) Festlegung von Sedimentbewirtschaftungsplänen für die Nutzung von Offshore- und Küstenvorkommen, (3) Angemessene UVP-Protokolle, um die richtigen Verfahren für die Intervention entlang der Küstenzone sicherzustellen, (4) Ausbildung und Koordinierung der zuständigen Behörden

Projektinformationen

Führen

Region Ostmakedonien und Thrakien (GR) Angelos Antoniadis

Partner

Regione Latium (IT); Region Kreta (EL); Département de l’Hérault (FR)

Finanzierungsquelle

Interreg IV B Med

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969

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