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Im italienischen Apennin (Mittelmeergebiet) verursacht der Klimawandel besonders extreme, plötzliche und intensive Phänomene, was auf eine wahrscheinliche Änderung der Niederschlagsraten in der Zukunft mit einer Verringerung der Luftfeuchtigkeit und einem Rückgang der jährlichen und sommerlichen Niederschläge hindeutet. Dies könnte zu selektivem Druck führen – was zu einer genetischen Erosion in sehr kurzer Zeit führt – auf die empfindlichsten Ökosysteme und Arten in großen Höhen, wie Buchen- und Silbertannewälder, die oft isoliert sind und eine begrenzte kritische Masse aufweisen. Diese Arten haben Reproduktionsmechanismen und Dynamiken der genetischen Struktur, die es ihnen nicht ermöglichen, sofort auf dieses schnelle Phänomen zu reagieren, was zu einem hohen Risiko führt, die Existenz von Schlüsselelementen der Waldvielfalt in diesen Gebieten zu verlieren oder zu kompromittieren. Das allgemeine Ziel des Projekts besteht darin, Berglebensräume mit Buchen-Silber-Tanne Apennin-Wald und Bucheneiwald durch die Wiederherstellung der Waldökosysteme durch Techniken mit geringer Wirkung zu schützen, wobei der Schwerpunkt auf Gebieten liegt, an denen Temperaturanstiege und Probleme bei der Niederschlagsreduzierung kurzfristig nicht vorgesehen sind.
Project information
Lead
Comunità Montana Amiata Val d’Orcia. Kontaktperson: Piergiuseppe Montini, pg.montini@cm-amiata.siena.it
Partners
Unione dei Comuni del Casentino, Italien Regione Marche, Italien C.R.A. Istituto Sperimentale Selvicoltura di Arezzo, Italien D.R.E.Am. Italia
Source of funding
LIFE08 NAT/IT/000371
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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