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Description

Das Ausmaß und die Folgen der jüngsten Hochwasserereignisse in Europa und weltweit zeigten, dass die bestehenden Hochwasserschutzstrukturen kein ausreichendes Schutzniveau für Menschen und Immobilien gewährleisten. Wenn Verteidigungen bestehen, steigt das Restrisiko, da die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie scheitern oder durch schwere Überschwemmungen überdeckt werden. In diesem sich ungünstig verändernden Umfeld ist ein substanzielles Umdenken der bestehenden Strategien und ein Paradigmenwechsel von den traditionellen Ansätzen erforderlich, um künftige Überschwemmungen angemessen bewältigen zu können. Der Markt hat das Aufkommen der Hochwasserresilienz-Technologie in den letzten Jahren gesehen, die die Anpassung oder den Bau der Gebäude selbst beinhaltet, aber es umfasst auch den Einsatz von Hochwasser-resistenter Technologie, die zum Schutz des Gebäudes verwendet werden kann, einschließlich Barrieren, Schutzwänden und Hochwasserprodukten. Das SMARTeST-Projekt baute auf dem Antrieb der Hochwasserresilient-Technologie auf. Die Entwicklung intelligenter Produkte, die innerhalb des Systems der Hochwasserresilienz funktionieren und innerhalb der nationalen Regelungen und Politik modelliert und umgesetzt werden können, ist die Basis des Projekts. Vier technische Arbeitspakete werden sich mit den wichtigsten Fragen befassen, und es werden Leitlinien erstellt.

Project information

Lead

Building Research Establishment (Vereinigtes Königreich)

Partners
Building Research Establishment (BRE), UK Technical University of Hamburg (TUHH), Germany Centre Scientifique et Technique du Bâtiment (CSTB), France University of Manchester (UNIMAN), UK University of Athens (NKUA), Greece Dion Toumazis & Associates (CYT), Cyprus Ecole Nationale des Ponts et Chaussées (ENPC), Frankreich Technische Universität Delft (TUD), Niederlande Universidad Politécnica de Madrid (UMP), Spanien Leibniz Institut für ökologische und regionale Entwicklung (IOER), Deutschland
Source of funding

EU-FP7

Reference information

Websites:

Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970

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