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Südeuropa, Nordafrika und der Nahe Osten sind aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels von Wasserknappheit bedroht. Der Klimawandel wird die beiden wichtigsten Wirtschaftszweige in diesen Regionen stärker belasten: Landwirtschaft und Tourismus. Dies wird zu größeren ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen sowohl auf nationaler als auch auf lokaler Ebene führen. Dieses Problem wurde durch das Projekt „Wasserverfügbarkeit und -sicherheit in Südeuropa und im Mittelmeerraum“ (WASSERMed) angegangen. Die Initiative baute auf dem Wissen auf, das durch die Bemühungen früherer EU-finanzierter Projekte gesammelt wurde. Das Konsortium nutzte eine Reihe von Fallstudien, um die sozialen Auswirkungen des Klimawandels und die Zuweisung knapper Wasserversorgung zu untersuchen. Die Fallstudien wurden unter Einbeziehung lokaler Gemeinschaften und Interessenträger durchgeführt. Sie spiegelten eine Vielzahl von Bedingungen wider, die dem Mittelmeerraum sowohl für europäische als auch für Partnerländer gegenüberstehen. Die Projektpartner untersuchten Veränderungen des durchschnittlichen Niederschlags und der Häufigkeit, einschließlich extremer Regenereignisse, Abflusswasser und Grundwasserspiegel. Mögliche Konflikte um den Wasserverbrauch, wie etwa zwischen Touristen und Bewohnern, wurden ebenfalls untersucht. WASSERMed zielte darauf ab, Strategien, technologische Lösungen und Managementpraktiken zur Eindämmung der negativen Auswirkungen des Klimawandels zu entwickeln. Die Projektergebnisse trugen zur Verbesserung bestehender Klima- und Hydrologiemodelle bei. Dies führt zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserressourcen, den Wasserverbrauch und mögliche Sicherheitsrisiken. WASSERMed verbesserte daher das Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels und die Annahme besserer politischer Maßnahmen. Diese Maßnahmen werden dazu beitragen, potenzielle Bedrohungen für die sozioökonomische Entwicklung und die ökologische Nachhaltigkeit in gefährdeten Gebieten rund um den Mittelmeerraum abzumildern.
Projektinformationen
Führen
CENTRO EURO-MEDITERRANEO PER I CAMBIAMENTI CLIMATICI (IT)
Partner
CENTRO EURO-MEDITERRANEO PER I CAMBIAMENTI CLIMATICI (IT), MINISTERIUM FÜR WASSERRESSOURCEN UND BEWÄSSERUNG (ET), UNIVERSITÄT JORDANIEN (JO), INSTITUT NATIONAL AGRONOMIQUE DE TUNISIE (TN), NATIONALES ZENTRUM FÜR AGRARFORSCHUNG UND ERWEITERUNG (JO) CENTRO INTERNAZIONALE DI ALTI STUDI AGRONOMICI MEDITERRANEI – ISTITUTO AGRONOMICO MEDITERRANEO DI BARI (IT), CLU SRL (IT), UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID (ES), INSTITUT DE RECHERCHE POUR LE DEVELOPMENTPEMENT (FR), POTSDAM INSTITUT FÜR KLIMAFOLGENFORSCHUNG (DE), NATIONALE TECHNISCHE UNIVERSITÄT ATHEN (GR), UNIVERSITÄT EXETER (UK)
Finanzierungsquelle
7. RP
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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