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Das WHaTeR-Projekt zielt darauf ab, zur Entwicklung geeigneter Wassergewinnungstechniken (WHT) beizutragen. Diese WHT sollten unter dynamischem globalen und regionalen Druck nachhaltig sein, die regenerierte Landwirtschaft stärken, den Lebensunterhalt im ländlichen Raum verbessern und die Nahrungsmittelproduktion und -sicherheit in Subsahara-Afrika erhöhen. Insgesamt werden drei europäische und fünf afrikanische Organisationen beteiligt sein; die VU University Amsterdam (Niederlande), Newcastle University (Vereinigtes Königreich), Stockholm Resilience Centre (Schweden), Universität Kwazulu Natal (Südafrika), Sokoine University (Tansania), Southern and Eastern Africa Rainwater Network (Kenya), National Institute for Environment and Agricultural Research (Burkina Faso) und eine äthiopische Organisation, über die entschieden werden soll. Die Projektaktivitäten werden auf 14 Arbeitspakete aufgeteilt. Das erste Arbeitspaket deckt das Projektmanagement ab und das zweite umfasst eine Situationsanalyse – durch Revisits zu Wassergewinnungsstandorten in 15 afrikanischen Ländern, die zuvor von teilnehmenden Organisationen untersucht wurden. Die nächsten vier Arbeitspakete konzentrieren sich auf detaillierte Forschungs- und Technologieentwicklungsmaßnahmen zu Querschnittsthemen (Umweltverträglichkeit; Technologieentwicklung; Verbesserung des Lebensunterhalts; Aufnahme und Upscalling; sowie globale und regionale Auswirkungen) und wird zusammen mit vier länderspezifischen Arbeitspaketen (in Burkina Faso, Äthiopien, Südafrika und Tansania) durchgeführt. Ein Arbeitspaket wird sich auf die Kommunikation der Interessenträger und übergreifende Aktivitäten konzentrieren, und die endgültigen Arbeitspakete bestehen aus der Synthese und Verbreitung der Projektergebnisse, einschließlich der Erstellung von Leitlinien für WHT. Das Projekt wird schätzungsweise 74 % des Budgets für FTE, 13 % für andere Kosten im Zusammenhang mit Workshops mit Interessenträgern und Outreaching und 13 % für das Projektmanagement ausgeben. Zu den erwarteten Auswirkungen des Projekts gehören die Technologieunterstützung für Landwirte, die Entwicklung von Kommunikationsnetzen für Interessenträger, innovative Wassergewinnungssysteme, Instrumente für Folgenabschätzungen, vorgelagerte Landnutzung und politische Unterstützung für die integrierte Wasserbewirtschaftung und die Anpassung an den Klimawandel, um Strategien der EU und Afrikas zur Stärkung der regenerativen Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Lebensgrundlagen zu fördern.
Project information
Lead
Vrije-Universität Amsterdam, Nederlands
Partners
Source of funding
RP7
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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