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Beschreibung

Diese Sammlung von Fallstudien, die im Rahmen des WHO-Netzwerks Regionen für Gesundheit (RHN) entwickelt wurden, bietet Beispiele für den Klimawandel in sechs RHN-Regionen, nämlich Andalusien (Spanien), Emilia-Romagna (Italien), Flandern (Belgien), Moskau (Russische Föderation), Tessin (Schweiz) und Wales (Vereinigtes Königreich). Darin werden die Klimaschutzstrategien dieser Regionen beschrieben, einschließlich ihrer Rechtsrahmen, Anpassungs- und Minderungsmaßnahmen sowie Initiativen im Zusammenhang mit der Resilienz der Gesundheitssysteme und dem Engagement der Gemeinschaft. Bei der Ermittlung gemeinsamer Bedenken und bewährter Verfahren betonen die gesammelten Beispiele die Relevanz lokaler Expositionen und Schwachstellen, Governance-Strukturen und sozioökonomischer Kontexte. Die gewonnenen Erkenntnisse führen zu einer Empfehlung, Gesundheit systematisch in die Klimapolitik zu integrieren, Überwachungs- und Frühwarnsysteme zu stärken, in widerstandsfähige und CO2-arme Gesundheitssysteme zu investieren und die Ungleichheiten anzugehen, die klimabedingte Gesundheitsrisiken verschlimmern. Die Ergebnisse dienen regionalen, nationalen und internationalen Interessenträgern als Orientierungshilfe für die Förderung einer klimagerechten Gesundheitspolitik im Hinblick auf die Verwirklichung eines nachhaltigen Wohlergehens in ganz Europa.

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Mar 13, 2026

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