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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat davor gewarnt, dass der Klimawandel die größte Bedrohung für die globale Gesundheit im 21. Jahrhundert darstellt. Extreme Temperaturen, erhöhte Pollen und extreme Wetterereignisse sind Klimaauswirkungen, die die Gesundheit der Atemwege beeinträchtigen werden.
Es gibt Hinweise darauf, dass Emissionen im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Atemwege haben, insbesondere die Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Biomasse durch Kraftwerke, Industrie, Haushalte und Fahrzeuge. Das Bewusstsein für diese Gefahr nimmt in der Gesundheitsbranche und der europäischen Öffentlichkeit zu, und da sie weiter wächst, gibt es Forderungen nach härteren Maßnahmen. Politiker und Behörden können die Politik und Rahmenbedingungen für den Systemwechsel und die notwendigen Emissionssenkungen einführen.
Eine Kombination aus Klimaschutz (Beseitigung mit den Ursachen) und Anpassungsstrategien (mit Blick auf die Verringerung der Auswirkungen auf die Lungengesundheit) kann dazu beitragen, den Klimawandel und seine Auswirkungen auf die Lungengesundheit zu bewältigen, aber eine wirksame Umsetzung hängt von der Zusammenarbeit durch integrierte Maßnahmen ab, die sie miteinander verknüpfen.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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