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Beschreibung

Vögel sind eine der besten Tiergruppen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu überwachen. Sie sind tagsüber aktiv, auffällig, leicht zu identifizieren und sind bei vielen Gruppen von Menschen beliebt. In vielen Teilen Europas werden ihre Verteilungen und Zahlen sowie der Zeitpunkt ihrer Wanderungen und Brutzeiten seit Jahrzehnten gut überwacht. Zugvögel sind wahrscheinlich anfälliger als Nicht-Migranten, da sie durch Bedingungen an drei verschiedenen geografischen Standorten beeinflusst werden können: ihre Brutstätten, ihre Überwinterungsgebiete und ihre Migrationsrouten. Einzelne Vögel erleben auch „Übertragungseffekte“, z. B. wenn Bedingungen in Überwinterungsgebieten den späteren Bruterfolg beeinflussen oder wenn Bedingungen auf den Brutplätzen das spätere Überwinterüberleben beeinflussen. Darüber hinaus deuten Feldbeweise darauf hin, dass eine große Zahl von Migranten durch Stürme getötet wird, die bei der Migration aufgetreten sind. Klimatologen prognostizieren, dass Stürme und andere Extremereignisse in den kommenden Jahren wahrscheinlich zunehmen werden. Daher können wir erwarten, dass Migranten größere sturmbedingte Verluste erleiden werden, was unabhängig von anderen Klimaveränderungen zu spürbaren Bevölkerungsrückgängen führen könnte.

Dieser Bericht fasst die verfügbaren Informationen über die Auswirkungen des Klimawandels auf Zugvögel zusammen und listet die wichtigsten Maßnahmen oder Reaktionen auf, die diese Auswirkungen verringern könnten.

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:

Europarat, Sachverständigengruppe für Biodiversität und Klimawandel

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969

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