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Beschreibung

Im Ostseeraum, insbesondere entlang der Südküste, gibt es umfassende Küstenschutzmaßnahmen. Sie bieten bis zu bestimmten Sicherheitsstandards Schutz vor Überschwemmungen und Erosion. Es ist offensichtlich, dass der durch den Klimawandel verursachte Meeresspiegelanstieg und höhere Sturmfluten diese Standards und damit die Sicherheit der Bewohner in Frage stellen werden. Anpassungsmaßnahmen sind notwendig. Da es Jahrzehnte dauern kann, bis negative Auswirkungen eines stärkeren Meeresspiegelanstiegs sichtbar werden, bleibt noch Zeit, geeignete Anpassungsstrategien zu entwickeln.
> Vor dem Hintergrund des Klimawandels und seiner hydrologischen Folgen sollten Strategien für ein nachhaltiges und integriertes Küstenrisikomanagement (ICRM) in Ergänzung zu technischen Maßnahmen andere Optionen wie die Regional- und Stadtplanung sowie das Katastrophenmanagement berücksichtigen. Hochwasserschutzwohnungen und Informationskampagnen sind gute Beispiele. In Anerkennung der herausragenden natürlichen Werte und Funktionen unserer Küsten sollten die ICRM-Strategien den Prinzipien minimaler ökologischer Eingriffe und der Arbeit mit der Natur folgen. Dieser Bericht stellt eine Reihe von Forschungsprojekten wie BaltCICA und RADOST vor, die sich der Herausforderung stellen, ganzheitliche und nachhaltige Anpassungsstrategien für den Ostseeraum und darüber hinaus zu entwickeln.<p>

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:

EUCC – Küsten- und Meeresunion

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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