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Beschreibung

Eine Studie, die in Climate and Atmospheric Science, einer Partnerzeitschrift von Nature, veröffentlicht wurde, stellt fest, dass verschiedene Indizes, die verwendet werden, um die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzestress (HSIs) auszudrücken, unterschiedliche relative Bedeutungen für Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben und daher verschiedene Anpassungsmaßnahmen unterstützen können, um nachteilige gesundheitliche Auswirkungen zu reduzieren.

Unter heißen atmosphärischen Bedingungen schwitzt der Mensch, um die Innentemperatur des Körpers aufrechtzuerhalten. Hohe Luftfeuchtigkeit kann Schwitzen verhindern und somit die Hitzebelastung für den Körper erhöhen. Urban Greening ist eine beliebte Anpassungsmaßnahme, um extreme Temperaturen zu mildern und negative Auswirkungen von Hitze auf die Gesundheit zu reduzieren. Die Studie stellt jedoch fest, dass je nach angewandtem HSI Maßnahmen wie das Pflanzen von Bäumen in Städten oder das Bewässern von Land den Hitzestress entweder mildern oder verschlimmern könnten. Die Forscher drängen darauf, bei der Auswahl oder dem Einsatz von HSIs für die Bewertung des Nutzens von Anpassungsmaßnahmen kritisch zu sein.

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:
Simpson, C. H., et al., 2023, „Commonly used indices disagree about the effect of moisture on heat stress“, npj Climate and Atmospheric Science 6(1), S. 1-7. https://doi.org/10.1038/s41612-023-00408-0

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Apr 22, 2025

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