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Der Klimawandel hat bereits Auswirkungen und wird sich weiterhin auf physikalische und biologische Systeme in vielen Teilen der Welt auswirken. Zum Beispiel ist die jährliche Schneedecke in der nördlichen Hemisphäre seit 1966 um etwa 10 % zurückgegangen, und in Schweden war das letzte Jahrzehnt feuchter und wärmer als im vorangegangenen Zeitraum von 30 Jahren. Diese Veränderungen werden viele Aspekte der Nutzungsmuster beeinflussen, die von der physischen Umgebung abhängig sind, wie z. B. den alpinen Wintertourismus. In diesem Beitrag wird die zukünftige Entwicklung der schwedischen Downhill-Skiindustrie diskutiert. Erste Trends im alpinen Wintertourismus werden in Bezug auf den Klimawandel zusammen mit regionalen Prognosen des Klimawandels überprüft. Zweitens werden Trends bei den Klimaparametern, die für den alpinen Wintertourismus in Schweden in den letzten 30 Jahren relevant sind, untersucht. Drittens werden diese Parameter zusammen mit regionalen Prognosen zum Klimawandel herangezogen, und die Auswirkungen auf die Anzahl der Skitage werden vorhergesagt, um den monetären Verlust für die Skiindustrie in Schweden abzuschätzen. Die Analysen zeigen vorausgesagte Verluste, die größer sind als die aktuellen Skiticketverkäufe. Anpassungsstrategien wie die Entwicklung von ganzjährigen touristischen Aktivitäten sollten so bald wie möglich entwickelt werden.
Referenzinformationen
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Quelle:
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.2167/jost624.0
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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