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Beschreibung

Waldbrände sind die größte Bedrohung für Wälder und Waldgebiete in Südeuropa. Berichte über Waldbrände in Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien zeigen, dass in diesen Gebieten zwischen 2000 und 2006 im Durchschnitt mehr als 450,000 ha verbrannt wurden. Im Jahr 2007 wurde das Phänomen noch schlimmer, vor allem in den südöstlichen Ländern (insbesondere Griechenland und Italien), und die gesamte verbrannte Fläche betrug etwa 500,000 ha. Brände haben in den letzten Jahren umfangreiche Schäden verursacht, die zu Menschenleben geführt haben, die menschliche Gesundheit, brennende Eigenschaften, Infrastrukturen und Geschäfte beeinträchtigt haben und in Wald- und Landwirtschaftsgebieten erhebliche Umweltschäden verursacht haben. Viele argumentieren, dass Brände auch durch die Emission von CO2 zur globalen Erwärmung beitragen. Die vorliegende Studie zielt darauf ab, eine kritische Analyse der Ursachen zu liefern, die zu den wichtigsten jüngsten Waldbränden in der EU führen und sich insbesondere auf südeuropäische Länder konzentrieren. In der Studie wird insbesondere bewertet, inwieweit Waldbrände durch Waldbewirtschaftung, extreme Wetterereignisse und Klimawandel, territoriale Planungs-/Entwicklungsvorschriften in Bezug auf die Nutzung von Wäldern oder verbrannten Gebieten sowie unzureichende Reaktions- und Materialkapazitäten beeinflusst wurden. Dazu wurden zwei Fallstudien entwickelt: eine der portugiesischen Waldbrände 2003 und 2005 und eine zu den griechischen Bränden 2007.

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:

Institut für Europäische Umweltpolitik

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969

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