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Seit den 1980er Jahren wurde in einigen Ländern ein rückläufiger Trend bei der Zahl der Brände und verbrannten Gebiete beobachtet, aber größere und schädlichere Brände (d. h. Megabrände) stellen in vielen Programmen zum Schutz von Waldbränden in ganz Europa eine neue Herausforderung dar. Dieser Trend ist das Ergebnis einer unausgewogenen Politik, die bei der Brandunterdrückung bei normalen Wetterbedingungen wirksam sein kann, aber nicht ausreicht, um Extremereignisse wie Megabrände zu verhindern.
In dem Bericht werden die Ergebnisse der EU-Forschung zu Waldbränden kritisch untersucht, um die Anpassung der Politik an die neuen Herausforderungen der Megabrände zu prüfen. Die Überprüfung zeigt, dass die von der EU finanzierte Forschung Fortschritte in den Bereichen Brandwissen, Betriebsmanagement und Entscheidungsunterstützung gefördert hat und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen den wichtigsten Akteuren verbessert hat. Die Überprüfung beleuchtet auch spezifische Verbesserungsbereiche und eröffnet neue Perspektiven für das Waldbrandrisikomanagement angesichts von Klima- und Umweltveränderungen, sozialen und kulturellen Trends und Wachstumsdynamiken.
Die wichtigsten Empfehlungen werden schließlich für einen umfassenderen Dialog zwischen den wichtigsten Akteuren zur Verbesserung des Waldbrandrisikomanagements in Europa vorgeschlagen.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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