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Hitzewellen sind eine Naturgefahr und eines der tödlichsten Extremwetterereignisse. In Zukunft wird erwartet, dass Hitzewellen aufgrund des Klimawandels häufiger, intensiver und länger andauern, und die Städte müssen wichtige Maßnahmen ergreifen, um dieses Katastrophenrisiko zu mindern und eine akzeptable Lebensqualität für die Bürger zu erhalten. Die gesundheitlichen Auswirkungen von heißem Wetter sind weitgehend vermeidbar, wenn Bevölkerungen, lokale Regierungen sowie Gesundheits- und Sozialsysteme vorbereitet sind. Dies erfordert ein Katastrophenrisikoreduktionsmanagement (DRMM), das auf Prävention und Vorsorge setzt und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) einsetzt, um seine Wirksamkeit zu steigern und seine Kosten zu senken. Der Dienst Extrema (extreme tEMperature Alerts for Europe) ist ein erfolgreiches Beispiel für die Nutzung von IKT-Tools in DRRM, um I) das Bewusstsein der Bürger zu erhöhen und deren Exposition zu verringern; und ii) die lokalen Behörden bei der Umsetzung ihres Aktionsplans für Wärmegesundheit zu unterstützen.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
Institut für Astronomie, Astrophysik Raumfahrtanwendungen und Fernerkundung, Nationales Observatorium von Athen; ICLEI – Kommunalverwaltungen für Nachhaltigkeit
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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