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Dieses Dokument enthält die Ergebnisse der physikalischen Folgenabschätzung für den Tourismus im Rahmen des PESETA-Projekts. Der Klimawandel kann zu Verschiebungen der Touristenströme führen, mit großen wirtschaftlichen Auswirkungen. Der Bericht beschreibt die angewandte Methodik und die Daten für die physikalische Folgenabschätzung für leichte Outdoor-Aktivitäten und für den Wintersport. Die Bewertung zeigt, dass der Klimawandel erhebliche Auswirkungen auf die materiellen Ressourcen zur Unterstützung des Tourismus in Europa haben wird. In den Gebirgsregionen wird die Schneesicherheit sehr wahrscheinlich weiter sinken, wodurch Skigebiete in niedrigeren Lagen gefährdet werden. Im Sommer wird Südeuropa klimatische Bedingungen erleben, die für den Tourismus weniger günstig sind als das derzeitige Klima. Gleichzeitig werden die Länder im Norden, die die Herkunftsländer vieler der heutigen Besucher des Mittelmeers sind, im Sommer bessere Bedingungen sowie eine längere Saison bei gutem Wetter genießen. Insbesondere in Südeuropa wird die sich verschlechternde Lage infolge der Verschlechterung der thermischen Bedingungen durch zunehmende Wasserknappheit weiter verschärft.
Referenzinformationen
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Quelle:
JRC IPTS
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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