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Die Europäische Union (EU) erlebt zunehmend extreme Wetterereignisse im Zusammenhang mit dem Klimawandel, darunter Überschwemmungen, Waldbrände und Hitzewellen. Jüngste Vorfälle wie die Überschwemmungen in Mitteleuropa im September 2024 und die Überschwemmungen in Spanien im Oktober 2024 unterstreichen die zunehmende Schwere klimabedingter Gefahren. Diese Katastrophen haben erhebliche Auswirkungen auf Ökosysteme, Volkswirtschaften, die öffentliche Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Als Reaktion darauf ist die Stärkung der Katastrophenresilienz zu einer zentralen Priorität für die EU-Behörden geworden, einschließlich des Ausschusses der Regionen (AdR), der zum Aufbau widerstandsfähigerer Gemeinschaften beitragen soll.
Angesichts des grenzüberschreitenden Charakters von Klimarisiken ist ein kooperativer und mehrstufiger Governance-Ansatz von wesentlicher Bedeutung. Die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung maßgeschneiderter Strategien zur Anpassung an den Klimawandel, die den spezifischen Bedürfnissen ihrer Gemeinschaften Rechnung tragen. Im Gegensatz zu nationalen Strategien, die umfassende Maßnahmen ergreifen, sind die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften einzigartig positioniert, um lokale Katastrophenresilienzbemühungen wie Risikobewertungen, Frühwarnsysteme und Infrastrukturprojekte für ihre jeweiligen Regionen umzusetzen. Darüber hinaus dienen die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften als Brücke zwischen den Bürgern und den höheren Regierungs- und Verwaltungsebenen und stellen sicher, dass Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz sowohl inklusiv als auch gemeinschaftsorientiert sind.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Mar 20, 2026
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